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  • erforscht Stadt, Platz und das Leben dazwischen

    Der ehemalige Ticketcorner und Infopoint auf dem Werdmühleplatz lebt wieder auf: Ab Ende August 2016 wird er zum Amt und Stadtlabor, zur Bühne und Anlaufstelle, zur Denkfabrik und Traummaschine, zu einem Pavilleon, wo wir unsere Stadt mannigfach bespielen, hinterfragen und repräsentieren.

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    Der kollektiv betriebene Pavilleon stellt ein Gegengewicht zur von Konsum und Effizienz geprägten, durch und durch geregelten Zürcher Innenstadt dar. So bricht zum Beispiel eine Velowerkstatt, eine dadaistische Lesung, ein gemeinschaftliches Foodwaste Dinner, ein spontanes Geigenkonzert oder eine Hirtin mit ihren Ziegen die Logik dieses aufgeladenen Stadtraumes zwischen Bahnhofstrasse, Polizeihauptwache, Sternwarte und Amtshäusern.

    Der Pavilleon und der Werdmühleplatz werden Bühne und Ausstellungsraum für die freie Kunst- und Musikszene Zürichs, aber auch Präsentationsfläche oder temporärer Handlungsraum für verschiedenste Akteure und Initiativen aus Zürich, die hauptsächlich in den anderen Stadtkreisen heimisch sind oder an die Stadtränder verdrängt werden und im ursprünglichen Herzen Zürichs längst keinen Platz mehr finden.

    Allem voran wird der Pavilleon zur Forschungsstation, zum Denkraum und zum Debattierclub für kritische Fragen rund um die Stadt Zürich. Der Pavilleon wird eine Plattform für den Austausch von zukunftsweisenden Ideen und wertvollem Wissen zwischen Stadtakteuren. Im Pavilleon werden an runden Tischen, in Workshops, in Performances und künstlerischen Exkursionen, durch interessante Vorträge oder zwischen- durch bei einem Bier die möglichen Zukünfte Zürichs neu verhandelt. Politische, wirtschaft- liche und soziale Prozesse werden erörtert, Selbstverständlichkeiten hinterfragt, Utopien wertgeschätzt.

    Verdichtete Themenblöcke, wiederkehrende Veranstaltungen sowie viele einmalige Aktionen sorgen regelmässig für neue Inputs oder Fragezeichen auf dem Werdmühleplatz: Tagsüber als Gegenpol zur Geschäftigkeit, nachts als Lichtblick in der verwaisten Innenstadt. Die Stadt als Konstrukt und Prozess bleibt dabei immer der Fokus – mal sehr konkret, mal über drei Ecken.

    So wird der Pavilleon zum zentralen Treffpunkt für Passanten, Kunstinteressierte, Stadtkritiker und Stadtenthusiasten, und alle, die es werden möchten.

    Weniger...
    • Nextzürich
      Die partizipative Stadtentwicklungsplattform Nextzürich sammelt Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops und Wissensaustausch.
      www.nextzuerich.ch
    • zURBS
      Das sozial-artistische Stadtlabor zURBS betreibt künstlerische Forschungen und fordert uns dazu auf, die Stadt neu zu sehen und neu zu denken – durch Stadtarchivierungen, Walkshops, Zeitkapseln, Hinterführungen, Spielereien etc.
      www.zurbs.org
    • Hidden Institute
      Das Hidden Institute aus Hamburg-Berlin-Zürich-Wien betreibt Aktionsforschung für die Zukunftsfähigkeit unserer Städte.
      www.hidden-institute.org
    • Amt für Alles
      Das Amt für Alles der Künstlerin Patrizia Vitali untersucht den Kunst- und Stadtraum durch Interventionen und explorativen Formaten.
      www.amtfueralles.blogspot.ch
      www.patriziavitali.blogspot.de
    • Kulturbande
      Kulturbande (unter-)sucht den Wandel in der Stadt Zürich, das Verlieren, Vermissen und Finden, das Wünschen, Wollen und Werden.
      www.kulturbande.info
    • unendlich&eins
      Die Atelier-Konzertreihe unendlich&eins geht einmal im Monat fremd und lockt uns Sonntags in den Pavilleon zu Akustik Gigs.
      Facebook
    • Res Publik
      Die Fabrik für Öffentlichkeit stellt an Stammtischen und in Aktionen nicht nur bequeme Fragen.
      www.respublik.ch
    • Linda Neukirchen
      Die Szenografin bekocht uns im Pavilleon mit Foodwaste, bespielt Bildschirme und tapeziert Wände.
      Vimeo
    • Stadt statt Strand
      Stadt statt Strand ist eine Placemaking Plattform und agiert als Vermittler zwischen den unterschiedlichsten Stadtakteuren und Stadtmacher*innen.
      www.stadtstattstrand.de
    • Kollektiv Warum. 
      Das Kollektiv Warum. übernimmt den Pavilleon für öffentliche Diskussionen zu politischen und gesellschaftsrelevanten Themen – zum Beispiel jeweils kurz vor den Abstimmungen.
      www.designactivism.ch
    • bureau für Raumentwicklung
      Der Raumplaner Markus Nollert entwirft im grossen Massstab und vernetzt den Pavilleon über die Stadtgrenzen hinaus.
      www.raum-ent-wickeln.ch
    • raum | akte
      Die raum | akte unternimmt Exkursionen, Begehungen und untersucht Interaktionen im umliegenden Stadtraum.
      www.raumakte.ch
    • lerjentours
      Die Agentur für Gehkultur ist Expertin für Spazierexperimente.
      www.lerjentours.ch
    • artists-in-labs ZHdK
      Das artists-in-labs Programm der Zürcher Hochschule der Künste bringt Kunstschaffende in wissenschaftliche Forschungslabors und anschliessend gemeinsam mit den Wissenschaftler*innen in den Pavilleon.
      www.artistsinlabs.ch
    • Theater Neumarkt
      Kleine Monologe und grosse Pläne – bald verraten wir mehr!
      www.teatherneumarkt.ch
    • Rote Fabrik 
      Das Konzeptbüro der Roten Fabrik hat auch Konzepte für den Pavilleon im Kopf.
      www.rotefabrik.ch
    • In unserem fantastischen Bauteam:
      Meret Hodel, Julian Höll, Michael Metzger, Linda Neukirchen, Stefan Soom
    • Grafik
      Moriz Oberberger & Fabienne Wyss
    • Tsüri.ch als Medienpartner
      Was im Pavilleon passiert, darf nicht im Pavilleon bleiben – darum schreibt Tsüri.ch darüber.
      www.tsri.ch
  • Der Pavilleon
    = eine Zwischennutzung


    Zeitraum:
    28. August 2016 bis Juni 2018


    Vergeberin:
    Tiefbauamt Stadt Zürich


    Trägerschaft:
    zURBS & Nextzürich


    Organisation & Finanzierung:
    Verein Pavilleon


    Verein Pavilleon:
    Info und Portfolio


    Pavilleon unterstützen!
    für nur 22.- pro Jahr.
    Mitgliedschaft anmelden:
    hier. jetzt. merci.

  • Adresse:
    Werdmühleplatz,
    Zürich, Kreis 1


    Kontaktperson:
    Sabeth Tödtli
    +41 (0)79 484 97 36


    Email:
    gro.n1513496966oelli1513496966vap@e1513496966garf1513496966


    Social Media:
    Facebook

  • Der monatliche Newsletter versorgt Dich mit dem aktuellen Programm und den wichtigsten News zum Pavilleon:

    Zum Newsletter anmelden

     

Impressum

 

Gestaltung: Moriz Oberberger, Fabienne Wyss
Coding: Karin Fischnaller, Julian Schmidt
© 2016

  • Alle
  • Events
  • Infos//Forschung//Planung

Do 23 11 17 - Sa 23 12 17

    • Das Programm im Pavilleon beschränkt sich auf ein Minimum, da unser kleiner Pavilleon umgeben vom  Singing Christmas Tree Weihnachtsmärt auf dem Werdmühleplatz keine Ruhe und Konzentration findet….

      Wir sind im neuen Jahr zurück!

Sa 06 01 18

    • 10:00-12:00

      WORKSHOP JURISTEREI 

      Ein öffentlicher Diskussionstisch für Rechtssuchende – kostenlos, einmal pro Monat, beginnend am Samstag den 6. Januar 2018 in Zürich, mitten auf dem Werdmühleplatz im

      «Pavilleon».

      Jedermann ist willkommen – keine Anmeldung.

      In der Gruppe werden rechtliche Probleme hinterfragt und Lösungen gesucht; die juristische Begleitung bietet die Rechtspermanence.

Die Rechtspermanence bitetet den nötigen Raum für Meinungs- & Erfahrungsaustausch, einigungs- und nicht streitorientierten Rechtsbeistand & ein Plenum für Fragen die hinterfragen

Aus Erfahrungen in unserem Berufsalltag und insbesondere aus unseren unentgeltlichen Beratungen am Samstag, bietet de Rechtpermanence neu und zusätzlich Workshop Juristerei im Pavilleon an

Fr 12 01 18

Sa 03 02 18

    • 10:00-12:00

      WORKSHOP JURISTEREI 

      Ein öffentlicher Diskussionstisch für Rechtssuchende – kostenlos, einmal pro Monat, beginnend am Samstag den 6. Januar 2018 in Zürich, mitten auf dem Werdmühleplatz im

      «Pavilleon».

      Jedermann ist willkommen – keine Anmeldung.

      In der Gruppe werden rechtliche Probleme hinterfragt und Lösungen gesucht; die juristische Begleitung bietet die Rechtspermanence.

Die Rechtspermanence bitetet den nötigen Raum für Meinungs- & Erfahrungsaustausch, einigungs- und nicht streitorientierten Rechtsbeistand & ein Plenum für Fragen die hinterfragen

Aus Erfahrungen in unserem Berufsalltag und insbesondere aus unseren unentgeltlichen Beratungen am Samstag, bietet de Rechtpermanence neu und zusätzlich Workshop Juristerei im Pavilleon an

Mi 07 03 18

    • 10:00-12:00

      WORKSHOP JURISTEREI 

      Ein öffentlicher Diskussionstisch für Rechtssuchende – kostenlos, einmal pro Monat, beginnend am Samstag den 6. Januar 2018 in Zürich, mitten auf dem Werdmühleplatz im

      «Pavilleon».

      Jedermann ist willkommen – keine Anmeldung.

      In der Gruppe werden rechtliche Probleme hinterfragt und Lösungen gesucht; die juristische Begleitung bietet die Rechtspermanence.

Die Rechtspermanence bitetet den nötigen Raum für Meinungs- & Erfahrungsaustausch, einigungs- und nicht streitorientierten Rechtsbeistand & ein Plenum für Fragen die hinterfragen

Aus Erfahrungen in unserem Berufsalltag und insbesondere aus unseren unentgeltlichen Beratungen am Samstag, bietet de Rechtpermanence neu und zusätzlich Workshop Juristerei im Pavilleon an

Di 12 12 17

    • 18 Uhr

      Selbstfahrende Autos und ihre Folgen!

      Eine Forschungspräsentation von Mark Meeder,Marc Sinner & Ernst Bosina, Institut für Verkehrsplanung und Transportsysteme IVT, ETH Zürich


      «
      Der momentane Trend in der angewandten Verkehrsforschung sind selbstfahrende Autos. Wir berichten von den daraus resultierenden Folgen für die Fussgänger, die Strassen und das weltberühmte, grossartige ÖV-System Zürichs.»

NSL – Das Netzwerk Stadt und Landschaft der ETH Zürich trifft auf den Pavilleon!

Als dichtester Veranstaltungsort Zürichs bietet der Pavilleon den Forschenden am NSL eine aussergewöhnliche Stadtbühne um Ihre Forschungsthemen, Ergebnisse und Fragen/Anregungen – ausserhalb der ETH – mitten in der Stadt Zürich einem breiteren Publikum zu präsentieren!

NSL Website

Sa 09 12 17

    • 13.30 Uhr

      Sprachcafé im Pavilleon!

      Neuankömmlinge und Alteingesessene, arabische und deutsche Muttersprachler*innen – und natürlich alle anderen Interessierten – treffen sich zum Sprachaustausch.

      //

      Mit dem FV Islamwissenschaft der USZ

 

Der Fachverein (FV) Islamwissenschaft ist ein anerkannter studentischer Verein der Universität Zürich.

Der Fachverein Islamwissenschaft ist ein studentischer Verein, der sich für die Interessen der Studierenden einsetzt, eine Anlaufstelle für Fragen ist und das Bindeglied zwischen Dozierenden und Studierenden darstellt. Gleichzeitig werden auch Veranstaltungen organisiert, um gemeinsam zu diskutieren und einfach gemütlich bei Speis und Trank zusammenzusitzen.

Website: http://www.fvislam.uzh.ch/de.html 

Mo 04 12 17

    • 18.30 Uhr

      Sprachcafé im Pavilleon!

      Neuankömmlinge und Alteingesessene, arabische und deutsche Muttersprachler*innen – und natürlich alle anderen Interessierten – treffen sich zum Sprachaustausch.

      //

      Mit dem FV Islamwissenschaft der USZ

 

Der Fachverein (FV) Islamwissenschaft ist ein anerkannter studentischer Verein der Universität Zürich.

Der Fachverein Islamwissenschaft ist ein studentischer Verein, der sich für die Interessen der Studierenden einsetzt, eine Anlaufstelle für Fragen ist und das Bindeglied zwischen Dozierenden und Studierenden darstellt. Gleichzeitig werden auch Veranstaltungen organisiert, um gemeinsam zu diskutieren und einfach gemütlich bei Speis und Trank zusammenzusitzen.

Website: http://www.fvislam.uzh.ch/de.html 

Kunst

Sa 02 12 17

    • 14 – 18 Uhr

      Einmal monatlich öffnet das FUNDBÜRO2 im Pavilleon seinen Schalter und sammelt Verlust- und Fund-Meldungen.

      Was hast du verloren? Was gefunden?
      Nein, nicht Dinge. Nicht-Dinge. Immaterielles.
      Melde es – im FUNDBÜRO2.

      Besuche uns, gleich jetzt im Netz, oder am Schalter im Pavilleon auf dem Werdmühleplatz.


      Das FUNDBÜRO2 lädt ein und regt an: zur Reflexion und zum Teilen, zum Mitteilen, zum Austausch.

      Mehr dazu unter fundbuero2.ch
      Oder auf facebook.com/fundbuero2

Die Projektinitianten Patrick Bolle und Andrea Keller von der Kulturbande (unter-)suchen den Wandel in der Stadt Zürich, das Verlieren, Vermissen und Finden, das Wünschen, Wollen und Werden.

www.kulturbande.info

Di 21 11 17

    • 19 Uhr

      An invisible world under the water surface: Who are your swimming companions in Lake Zurich?

      A research presentation by Eleonora Secchi

      (Institute for Environmental Engineering, D-BAUG, ETH Zürich)

      «Bacteria are found everywhere in nature and thrive in aquatic ecosystems. I will first present the technologies we use to open a window into the bacterial world: microfluidics and video microscopy with image analysis to see and measure their behavior. I will then talk about what we have learned about bacterial swimming and biofilm formation in aquatic environments.
      The presentation will give a sense of the invisible activity that takes place in the water we encounter every day in rivers and lakes.»

       

NSL – Das Netzwerk Stadt und Landschaft der ETH Zürich trifft auf den Pavilleon!

Als dichtester Veranstaltungsort Zürichs bietet der Pavilleon den Forschenden am NSL eine aussergewöhnliche Stadtbühne um Ihre Forschungsthemen, Ergebnisse und Fragen/Anregungen – ausserhalb der ETH – mitten in der Stadt Zürich einem breiteren Publikum zu präsentieren!

NSL Website

Mi 15 11 17

    • 18.30 Uhr

      Sprachcafé im Pavilleon!

      Neuankömmlinge und Alteingesessene, arabische und deutsche Muttersprachler*innen – und natürlich alle anderen Interessierten – treffen sich zum Sprachaustausch.

      //

      Mit dem FV Islamwissenschaft der USZ

 

Der Fachverein (FV) Islamwissenschaft ist ein anerkannter studentischer Verein der Universität Zürich.

Der Fachverein Islamwissenschaft ist ein studentischer Verein, der sich für die Interessen der Studierenden einsetzt, eine Anlaufstelle für Fragen ist und das Bindeglied zwischen Dozierenden und Studierenden darstellt. Gleichzeitig werden auch Veranstaltungen organisiert, um gemeinsam zu diskutieren und einfach gemütlich bei Speis und Trank zusammenzusitzen.

Website: http://www.fvislam.uzh.ch/de.html 

Mi 08 11 17 - So 12 11 17

Kunst

Sa 04 11 17

    • 14 – 18 Uhr

      Einmal monatlich öffnet das FUNDBÜRO2 im Pavilleon seinen Schalter und sammelt Verlust- und Fund-Meldungen.

      Im Juni als Gast-Beamtin im Einsatz:

      Anne Sophie Keller, Autorin / Journalistin / Koloumnistin

      Was hast du verloren? Was gefunden?
      Nein, nicht Dinge. Nicht-Dinge. Immaterielles.
      Melde es – im FUNDBÜRO2.


      Das FUNDBÜRO2 lädt ein und regt an: zur Reflexion und zum Teilen, zum Mitteilen, zum Austausch.

      Mehr dazu unter fundbuero2.ch
      Oder auf facebook.com/fundbuero2

Die Projektinitianten Patrick Bolle und Andrea Keller von der Kulturbande (unter-)suchen den Wandel in der Stadt Zürich, das Verlieren, Vermissen und Finden, das Wünschen, Wollen und Werden.

www.kulturbande.info

Party

Mi 25 10 17

    • 18 – 22 Uhr

       

      “ Wir LEBEN und arbeiten mit so viele unglaublich schönen und talentierten Menschen ZUSAMMEN! Wir wollen das mit diesem „Zusammen Party“ FEIERN! Komm vorbei und wenn du kannst, bitte bring auch etwas kleinigkeit zum ESSEN und TRINKEN! 😀
      /
      We LIVE and work with so many amazingly nice and talented people TOGETHER! We would like to CELEBRATE this with this „Together Party“! Join us and if you can, please bring something small to DRINK and EAT! 😀
      /
      SHARING IS CARING!
      /
      ZUSAMMEN statt nebeneinander!
      TOGETHER instead of next to each other!
      /
      + 1. GEBURTSTAG des Architecture for Refugees SCHWEIZ 😀
      + 1st BIRTHDAY of the Arcitecture for Refugees SCHWEIZ 😀
      /
      Hast du Frage? Schreib uns!
      Do you have any question? Let us know!“

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Architectur for Refugees SCHWEIZ will architektonische Informationen und Kenntnisse austauschen und Räume bilden, um Menschen zusammen zu bringen. Unsere Internetseite schafft eine Kommunikation für unterschiedliche Interessengruppen im Bereich Architektur und Flüchtlinge, um einen besseren Informationsfluss zu ermöglichen. Wir bauen benötigte Räume neu und um, im Zusammenarbeit mit der umgebenen
Nachbarschaft, um eine bessere Integration zu ermöglichen.

>> Link

Mo 23 10 17 - Sa 28 10 17

    • //

      details folgen

      //

Konzert, willawerd

Fr 20 10 17

    • 20 Uhr Konzert

      _

      Spontan und ohne Drehbuch bahnen die drei Musiker ihren Weg durchs Gestrüpp der Müllberge, durchwandern Schrottplätze, stossen dabei auf Weggeworfenes, recyclieren aus Halbvergessenem oder gar nie Gefundenem ihre ungeschriebene Geschichte. Dabei nutzen sie ihre langjährige Erfahrung als Narrationskonstrukteure um auch den abwegigsten und absurdesten Klang einzubinden in ihre ramschige Collage.

      Und Ramsch verbindet gerne; so gerne, dass meist die vertraute Rollenverteilung verabschiedet wird und die Gruppe zu einer organischen Einheit verschmilzt. Erst an diesem Punkt, wenn das eigene Ego längst entschwunden ist, wird der Blick auf tiefgründige Gemeinsamkeiten freigegeben. Und auf einmal wird die Frage, ob das nun Ramsch oder edler Sternenglanz ist, obsolet.

      Pio Schürmann – Piano
      Martin Wyss – Kontrabass
      Daniel D-flat Weber – Schlagzeug

      https://ramsch.bandcamp.com/releases

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Mi 18 10 17

    • 12:30 – 17 Uhr

      Jeden Mittwoch Nachmittag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

#ReclaimKreis1

Di 17 10 17

    • 11 – 15 Uhr

      Die beiden Türen sind offen.

      Wir sind hier.

      Ihr dürft uns besuchen.

      Fragen stellen.

      Kafi trinken.

      Über die Stadt plaudern.

      Eine Serviette holen für euer Picknick.

      Eine Idee einbringen.

      Das Programm mitgestalten.

      Den Platz besetzen.

      Oder uns nur von aussen zuschauen – bei dem was wir so machen – was das sein wird ist noch unklar…. 🙂

[unter uns]

Di 17 10 17

    • NSL – Das Netzwerk Stadt und Landschaft der ETH Zürich trifft auf den Pavilleon!

       

Mo 16 10 17

    • 18.30 Uhr

      Sprachcafé im Pavilleon!

      Neuankömmlinge und Alteingesessene, arabische und deutsche Muttersprachler*innen – und natürlich alle anderen Interessierten – treffen sich zum Sprachaustausch.

      //

      Mit FV Islamwissenschaft USZ und dem Verein Laylak

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

Kunst

Sa 07 10 17

    • 14 – 18 Uhr

      Einmal monatlich öffnet das FUNDBÜRO2 im Pavilleon seinen Schalter und sammelt Verlust- und Fund-Meldungen.

      Im Oktober als Gast-Beamtin im Einsatz:

      Michèle Binswanger, Journalistin, Autorin und Elastigirl

      Was hast du verloren? Was gefunden?
      Nein, nicht Dinge. Nicht-Dinge. Immaterielles.
      Melde es – im FUNDBÜRO2.

      Besuche uns, gleich jetzt im Netz, oder am 4. März am Schalter im Pavilleon auf dem Werdmühleplatz.


      Das FUNDBÜRO2 lädt ein und regt an: zur Reflexion und zum Teilen, zum Mitteilen, zum Austausch.

      Mehr dazu unter fundbuero2.ch
      Oder auf facebook.com/fundbuero2

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Die Projektinitianten Patrick Bolle und Andrea Keller von der Kulturbande (unter-)suchen den Wandel in der Stadt Zürich, das Verlieren, Vermissen und Finden, das Wünschen, Wollen und Werden.

www.kulturbande.info

am Tisch

Mi 04 10 17

    • 19:30

      Das Bänke-Baufestival „Hansbank in allen Gassen“ ist das Real-Experiment zur Frage: Wie begegnen wir uns in Zürich? Bank rausstellen und Freunde treffen. Doch wie wird jemand zum Freund, zur Freundin? Wie kommen wir in der Zwingli-Stadt mit Unbekannten in Kontakt? Res Publik geht den Fragen auf den Grund – am liebsten mit Deiner Meinung! Komm vorbei, eine Anmeldung braucht es nicht.

Facebook

Res Publik – Fabrik für Öffentlichkeit
Am monatlichen Stamm diskutiert Res Publik über ein aktuelles Anliegen der Öffentlichkeit. Ein paar Thesen führen in das Thema ein, alles andere ist offen. Komm und bring Deine Leute mit, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

www.respublik.ch

Mi 04 10 17

    • 12:30 – 17 Uhr

      Jeden Mittwoch Nachmittag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

Kunst, Spaziergang

Di 03 10 17

    • 21:00 – 00.00 Uhr

      /

      Meet up for the very first drift in Zurich!
      /
      Drifting is a playful walk without destination, wherein participants take turns leading each other through the urban landscape. Players listen to a synchronized soundtrack. Drifting has a few simple rules, but is not a game you can win in any traditional sense. We drift for the joy and pleasure of getting lost, following the impulses of our fellow players, taking part in a shared atmosphere through music, and experiencing the city in a novel way.
      /
      We meet at the Pavilleon on the 3rd of October at 9pm. Please be on time (or come a bit earlier even). The drift will last for three hours, but you are always free to leave the drift earlier.

      What to bring:
      – smartphone or tablet that can connect to a Wi-Fi
      – comfortable headphones
      – good shoes (we will be walking the city for three hours, sometimes we might also dance, dancing is fun)
      – snacks and water for the extra energy

      We would appreciate a short note via mail: thibault.schiemann@gmail.com

      See you around! Looking forward to drifting in Zurich!

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Nina Lund Westerdahl & Thibault von Dannen

Mi 27 09 17

    • 12:30 – 17 Uhr

      Jeden Mittwoch Nachmittag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

Di 26 09 17

    • Vortrag der Künstlergruppe LIGNA:
      „Unkontrollierbare Kollektive: Partizipative Kunstinterventionen im öffentlichen Raum“

      (http://www.ligna.org)

      /

      Die Gruppe LIGNA, bestehend aus Ole Frahm, Michael Hüners und Torsten Michaelsen arbeitet an der Schnittstelle von Radio, Intervention in den öffentlichen Raum, Theater, Tanz und Performance.
      Die Arbeiten von LIGNA begreifen ihr Publikum als zerstreutes Kollektiv von Produzent*innen. In temporären Assoziationen kann es unvorhersehbare, unkontrollierbare Effekte hervorbringen, mit denen die Ordnung und Machtstruktur eines Raumes herausfordert wird.
      Eines der von LIGNA dafür entwickelten Modelle ist das Radioballett aus dem
      Jahr 2002: Über Kopfhörer empfangen Radiohörerinnen und -hörer eine Choreographie der verbotenen und ausgeschlossenen Gesten an einem vormals öffentlichen, inzwischen privatisierten Ort und unterlaufen damit dessen Kontrollmaßnahmen. Das Verbotene findet überall und gleichzeitig statt.

      Anhand von Projektbeispielen wird Ole Frahm die thematischen Stichworte „Künstlerische Intervention – Stadtöffentlichkeit – Kollaboration-Partizipation“ beleuchten.

      /

      Ablauf
      17.15 – 17.45 Kurzpräsentation Pavilleon (Sabeth Tödtli, zURBS)
      17.45 – 18.45 Vortrag von Ole Frahm (LIGNA)
      18.45 – 19.00 Pause/Umbau
      19.00 – 20.00 Food-Sharing Apéro und Diskussion

      /

      be aware: Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.

      /

      organisiert von Johannes Hedinger (DDE), Markus Gerber (DDK), Milenko Lazic (DKM) – im Rahmen der Abschlussveranstaltung des ZHdK Z-Projekt-Moduls URBAN LABOR.

Mi 20 09 17

    • 12:30 – 17 Uhr

      Jeden Mittwoch Nachmittag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

[unter uns]

So 17 09 17

Sa 16 09 17

    • 18.30 Uhr

      Sprachcafé im Pavilleon!

      Neuankömmlinge und Alteingesessene, arabische und deutsche Muttersprachler*innen – und natürlich alle anderen Interessierten – treffen sich zum Sprachaustausch.

      //

      Mit FV Islamwissenschaft USZ und dem Verein Laylak

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

Mi 13 09 17

    • 12:30 – 17 Uhr

      Jeden Mittwoch Nachmittag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

Mi 06 09 17

    • 12:30 – 17 Uhr

      Jeden Mittwoch Nachmittag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

Mi 06 09 17 - Fr 08 09 17

    • //

      details folgen

      //

Sa 02 09 17

Fr+Sa 01-02 09 17

#ReclaimKreis1

Sa 26 08 17

    • 11 – 16 Uhr
      seid Ihr beim Pavilleon dazu eingeladen eine Bank zu zimmern (zugeschnittenes Material und Baupläne sind vorhanden).

      //
      Ab 16 Uhr
      startet Hansbank in allen Gassen:
      Ihr stellt Eure Bänke im Quartier auf und verortet sie auf hansbank.ch.
      Die Bänke bilden Bühne für Euer ganz eigenes Programm: Kaffee&Kuchen mit Nachbar*innen, Konzerte für Passant*innen, Bier&Kino für Freund*innen oder Gespräche mit Unbekannten, egal wie: Belebt die Gassen! Kommt miteinander ins Gespräch! Der öffentliche Raum ist das, was Ihr aus ihm macht!

      Weitere Infos auf hansbank.ch

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von Res Publik (link)

und Stadt Statt Strand (link)

#ReclaimKreis1, Party, willawerd

Fr 25 08 17

    • 19:00

      Die Willa Werd zieht weiter.

      Zum Abschluss feiert sie ein Sommerfest.

Der Pavilleon wird zur Willa Werd.

Einen Sommer lang.

www.willawerd.ch

Newsverteiler: SMS an 076 697 19 34

Fr 25 08 17 - So 27 08 17

Mo 21 08 17

    • 8:30 – 16 Uhr

      Jeden Montag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

#ReclaimKreis1, Forschung

Mi 16 08 17

    • AgenTour: Züri wie noch nie – Chreis 1
      //
      Im mittleren Kreis 1 – am Fusse der Urania, zwischen Pavilleon und beschaulichem Springbrunnen, auf Kopfsteinpflaster – wandeln wir auf den Spuren des Alltags.

      Unsere erfahrenen und renommierten Stadtführerinnen laden Sie auf ein Tête-à-Tête unter Platanen ein – neben dem vielleicht wichtigsten Mülleimer Zürichs. Wir erkunden Orte mit Geschichte – wo historistische Architekturen auf zeitgenössische Kunst blicken – wo sich Beamter und Coiffeurin auf eine Zigi treffen.

      Zwischen Amtshaus IV und V entführen wir Sie heute auf eine Reise, die Ihnen neue Perspektiven auf den vertrauten Alltag eröffnen wird.
      //
      Neueröffnungsangebot! Sichern Sie sich am Mittwoch eine exklusive Gratis-Tour!
      //
      Private Führungen für Gruppen oder Einzelpersonen können am Infopoint Pavilleon im Voraus gebucht werden. Gegen Vorlage einer PavilleonCARD oder Legi gibt es ein besonderes Welcome-Special!
      //
      Chum doch ine !
      //
      Führungen um 12.30 / 14:30 / 16:30 / 18:30 / 20:30

      Dauer: ca 15 Minuten

       

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SPEDITION STADTMACHEN NmbH

Die Spedition ist spezialisiert auf den Import und Export von stadtmachenden Initiativen und Ideen im deutschsprachigen Raum. Zu unseren Hauptdienst- leistungen gehört die Stärkung urbanistischer Netzwerke — dafür bringt sie Initiativen nach Zürich, wo sie mit lokalen Stadtmachenden zusammen ein Projekt realisieren. Die Spedition selbst begleitet diesen Prozess, um unterschiedliche Herangehensweisen zu erforschen und sichtbar zu machen. Zentrale Fragen sind dabei: Welche Themen bearbeitet eine Initiative? Auf welche Art und Weise nähert sie sich diesem? Wie sieht die interne Organisation aus? Welche Strategien und Taktiken nutzt die Initiative, um gemeinsam zu konzipieren, zu planen und umzusetzen?
Am Ende können alle schmusen und die Welt wird ein besserer Ort — danke, Spedition!

//

Vom 9. – 16. August 2016 importiert die Spedition Stadtmachen NmbH ihre erste Initiative:
Die Raumstation Weimar exportiert eine Woche lang spannende Ideen,Themen und Methoden und erkundet mit euch den Takt des Werdmühleplatz – Algorithmus oder Rhythmus?

Legt der Raum den Menschen, die ihn nutzen, eine Eindeutigkeit auf? Sind alle Handlungen auf dem Platz im Rahmen des Geplanten, des Funktionierenden, wie Zahnräder im gesellschaftlichen und räumlichen System? Oder entwickeln die Alltagspraktiken ihre eigene Dynamik, bilden im unbewussten Zusammenspiel einen lebendigen Rhythmus, der Improvisation und Dissonanz erlaubt?

//

Die Eröffnung der Agentur am 16. August und die Führungen über den Werdmühleplatz aus Sicht der Raumstation Weimar sind das Resultat aus der 1-wöchigen Erforschung des Platzes.

 

#ReclaimKreis1, Forschung

So 13 08 17

    • 14 – 18 Uhr

      Austauschtreffen Spedition Stadtmachen NmbH

      //

      Die Spedition Stadtmachen NmbH importiert ihre erste Initiative:
      Die Raumstation Weimar exportiert eine Woche lang spannende Ideen,Themen und Methoden und erkundet mit euch den Takt des Werdmühleplatz – Algorithmus oder Rhythmus?

      Legt der Raum den Menschen, die ihn nutzen, eine Eindeutigkeit auf? Sind alle Handlungen auf dem Platz im Rahmen des Geplanten, des Funktionierenden, wie Zahnräder im gesellschaftlichen und räumlichen System? Oder entwickeln die Alltagspraktiken ihre eigene Dynamik, bilden im unbewussten Zusammenspiel einen lebendigen Rhythmus, der Improvisation und Dissonanz erlaubt?

       

SPEDITION STADTMACHEN NmbH

Die Spedition ist spezialisiert auf den Import und Export von stadtmachenden Initiativen und Ideen im deutschsprachigen Raum. Zu unseren Hauptdienst- leistungen gehört die Stärkung urbanistischer Netzwerke — dafür bringt sie Initiativen nach Zürich, wo sie mit lokalen Stadtmachenden zusammen ein Projekt realisieren. Die Spedition selbst begleitet diesen Prozess, um unterschiedliche Herangehensweisen zu erforschen und sichtbar zu machen. Zentrale Fragen sind dabei: Welche Themen bearbeitet eine Initiative? Auf welche Art und Weise nähert sie sich diesem? Wie sieht die interne Organisation aus? Welche Strategien und Taktiken nutzt die Initiative, um gemeinsam zu konzipieren, zu planen und umzusetzen?
Am Ende können alle schmusen und die Welt wird ein besserer Ort — danke, Spedition!

 

Ausstellung, willawerd

Fr 11 08 17

    • 19:00

      Wir richten.
      Ugly Houses Vernissage. Wir stellen ein architektonisches Gruselkabinett zusammen: Bringt Bilder von Häusern, die beim blossen Anblick Augenkrebs verursachen. Digital oder ausgedruckt. Ein Farbdrucker ist vor Ort vorhanden.

Der Pavilleon wird zur Willa Werd.

Einen Sommer lang.

www.willawerd.ch

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#ReclaimKreis1, Forschung

Mi 09 08 17 - Mi 16 08 17

    • SPEDITION STADTMACHEN NmbH

       

      //

      Die Spedition Stadtmachen NmbH importiert ihre erste Initiative:
      Die Raumstation Weimar exportiert eine Woche lang spannende Ideen,Themen und Methoden und erkundet mit euch den Takt des Werdmühleplatz – Algorithmus oder Rhythmus?

      Legt der Raum den Menschen, die ihn nutzen, eine Eindeutigkeit auf? Sind alle Handlungen auf dem Platz im Rahmen des Geplanten, des Funktionierenden, wie Zahnräder im gesellschaftlichen und räumlichen System? Oder entwickeln die Alltagspraktiken ihre eigene Dynamik, bilden im unbewussten Zusammenspiel einen lebendigen Rhythmus, der Improvisation und Dissonanz erlaubt?

      //

      Schaut vorbei:
      täglich zwischen 10.00 & 18.00
      oder am Sonntag 14 Uhr zum Austauschtreffen
      oder am Mittwoch 16. Aug zum öffentlichen Abschluss!

       

       

SPEDITION STADTMACHEN NmbH

Die Spedition ist spezialisiert auf den Import und Export von stadtmachenden Initiativen und Ideen im deutschsprachigen Raum. Zu unseren Hauptdienst- leistungen gehört die Stärkung urbanistischer Netzwerke — dafür bringt sie Initiativen nach Zürich, wo sie mit lokalen Stadtmachenden zusammen ein Projekt realisieren. Die Spedition selbst begleitet diesen Prozess, um unterschiedliche Herangehensweisen zu erforschen und sichtbar zu machen. Zentrale Fragen sind dabei: Welche Themen bearbeitet eine Initiative? Auf welche Art und Weise nähert sie sich diesem? Wie sieht die interne Organisation aus? Welche Strategien und Taktiken nutzt die Initiative, um gemeinsam zu konzipieren, zu planen und umzusetzen?
Am Ende können alle schmusen und die Welt wird ein besserer Ort — danke, Spedition!

 

Mo 24 07 17

    • 8:30 – 16 Uhr

      Jeden Montag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

Mo 24 07 17

    • 18.30 Uhr

      Sprachcafé im Pavilleon!

      Neuankömmlinge und Alteingesessene, arabische und deutsche Muttersprachler*innen – und natürlich alle anderen Interessierten – treffen sich zum Sprachaustausch.

      //

      Mit FV Islamwissenschaft USZ und dem Verein Laylak

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

Di 18 07 17

    • 20:30

      Urban Shorts geht in die zweite Runde. Doch diesmal ist alles anders. Kein Kurzfilm, sondern ein Langfilm: „Within Formal Cities“ ist ein Dokumentarfilm der beiden Architekten Brian Gaudio und Abraham Drechsler. Er handelt von innovativen Wohn- und Infrastrukturprojekten in Lima, Santiago, Rio de Janiero, São Paulo und Bogotà. Es geht um das Recht auf Stadt und das Recht auf Wohnraum in der Dichten Stadt und die Frage nach der Rolle des Architekten in diesem Kontext. Zu Wort kommen, Architekten, Stadtplaner, Designer und Initiativen.

      //

      Trailer: http://www.withinformalcities.org/

      //

      Tür & Bier: 20:30 Uhr // Film ab: 21:00 Uhr

      //

      Link zur letzten Ausgabe von Urban Shorts: http://pavilleon.org/?veranstaltung-342

       

       

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Stadt statt Strand ist eine Placemaking Plattform und agiert als Vermittler zwischen den unterschiedlichsten Stadtakteuren und Stadtmacher*innen.
www.stadtstattstrand.de

willawerd

Fr 14 07 17

    • 19:00

      Wir lesen.
      Eine literarische offene Bühne. Bringe deine eigenen oder gefundene erotische Texte. Fühl dich frei, ja rebellisch genug, das Thema nach Gusto zu interpretieren oder gar zu ignorieren. Der lauschige Sommerabend wird sec und sexy, niveaulos und stilvoll. Bei akuter Schüchternheit übernehmen wir das Vorlesen.

      +++

      Bei schönem Wetter gibt es anschliessend eine Pyjama-Party im Pavilleon. Stay tuned hier oder in unserem SMS-Versand, 076 697 19 34

      +++

      Fragen? hc.xm1513496966g@dre1513496966walli1513496966w1513496966

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Der Pavilleon wird zur Willa Werd.

Einen Sommer lang.

www.willawerd.ch

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Mo 10 07 17

    • 8:30 – 16 Uhr

      Jeden Montag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

Konzert, willawerd

Fr 07 07 17

    • 19:00

      Wir horchen.

      //

      Doppelkonzert!

      //

      20 Uhr:
      Traumdate mit Schöni Frau. Dieser exotische Vogel hatte seine musikalische Weltpremiere im Pavilleon. Und weil er uns so gefallen hat, spielt er nochmals für uns. Einfach nur rundum schön.

      (Soundcloud-Link Schöni Frau)

      //

      21.30 Uhr:
      East Sister teilen ihren Namen mit einer einsamen Insel auf dem Earie See. Wie aus Traumsphären geschlüpft fliegen sie diesen Freitag auf den Werdmühleplatz, getragen von der kraftvollen Melancholie ihrer Musik.

      //

      Eintritt frei, 2 x Kollekte

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Der Pavilleon wird zur Willa Werd.

Einen Sommer lang.

www.willawerd.ch

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Kunst

Do 06 07 17

    • 18.30 Uhr

      Vom HÖREN&SAGEN
      Das Fundbüro2 hat schon 300 Meldungen und feiert Halbzeit!

      Erlebnisaustausch auf Minipodium:

      Mit Patrick Bolle (Initiator/Beamter Fundbüro2)

      & Martin Sutter (Beamter VBZ-Fundbüro).

      Moderation: Conny Brügger

      Boxen-Privat-Lesungen:

      Mit Andrea Keller, Valérie Wacker, Tanja Kummer, Elena Rutman


      Fundbüro2-Schalter:

      mit Autorin Katja Alves als Gast-Beamtin

      Mehr dazu unter fundbuero2.ch
      Oder auf facebook.com/fundbuero2

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Die Projektinitianten Patrick Bolle und Andrea Keller von der Kulturbande (unter-)suchen den Wandel in der Stadt Zürich, das Verlieren, Vermissen und Finden, das Wünschen, Wollen und Werden.

www.kulturbande.info

Mo 03 07 17

    • 8:30 – 16 Uhr

      Jeden Montag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

willawerd

Fr 30 06 17

    • 19:00

      Wir tauschen.
      Kitsch Mix. Das ist wie Speed-Dating für Textiles und auch für Nicht-Singles. Bringe alte Kleider, die mottenzerfressene Federboa und eine Spur Menschenwachheit.

Der Pavilleon wird zur Willa Werd.

Einen Sommer lang.

www.willawerd.ch

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fokus: Verdichtung, Nextzürich

Mi 28 06 17

    • 19:00

      Im letzten unserer Workshops schicken wir 15 Ideen für Stadtverdichtung ins Rennen und ihr macht daraus Zukunft.

      Willkommen in der Agentur für Verdichtung! Hier sucht ihr nach Lösungen, wie die besten Ideen aus dem Salon-Loop DENSITY* umgesetzt werden können. Wo wäre ein geeigneter Ort? Welche Bedingungen müssen erfüllt sein? Welche Akteure müssen ins Boot geholt werden? Eure Entwürfe könnt ihr von uns zeichnerisch umsetzen lassen. Selbstverständlich bekommt ihr von uns auch Tonnen von Transparentpapier, um selbst kreativ zu werden.

      Am Schluss werden die besten drei Umsetzungen gekürt!

      Für alte Hasen und Neueinsteiger*innen: Wir sind froh um Anmeldung unter hc.hc1513496966ireuz1513496966txen@1513496966liam1513496966

      Weitere Infos: http://nextzuerich.ch/density

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Nextzürich – Beteiligungsplattform für Ideen zur Stadtentwicklung

Nextürich ist ein 2013 gegründeter Verein, der sich für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung einsetzt. Nextzürich sammelt und verarbeitet Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops mit Fokus auf Wissensaustausch.

Der Pavilleon soll Anlaufstelle für Bewohner*innen und Nutzer*innen der Stadt Zürich sein. Ihre Ideen zur weiteren Entwicklung der Stadt werden gesammelt (vor Ort, aber auch online), vom Nextzürich-Team kategorisiert und an Workshops im Austausch zwischen den Ideengeber*innen und Experten zu Konzepten weiterentwickelt, welche diskutiert und als solche den Medien und den Entscheidungsträger*innen vorgelegt werden können.

[unter uns]

Di 27 06 17

    • 19:30

      Mitgliederversammlung des Vereins Pavilleon (ehem. zURBS / zweimalzwei).

      Nur für Mitglieder!

      Bitte anmelden!

      Auch neue Mitglieder sind herzlich willkommen!

      SUPPORT YOUR LOCAL PAVILLEON  🙂
      Mit 22 Franken pro Jahr unterstützt du den Pavilleon und alles was hier so passiert und gearbeitet wird.
      Mitgliedschaften gibts vor Ort oder per Email an gro.n1513496966oelli1513496966vap@e1513496966garf1513496966.
      Wir freuen uns auf Dich!

Mo 26 06 17

    • 8:30 – 16 Uhr

      Jeden Montag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

willawerd

Fr 23 06 17

    • 19:00

      Wir horchen.
      Humorpunk mit der Mike Ständer Band. Du kriegst nie alles im Leben, aber alles zurück. Musikalischer Kopfurlaub mit lauten Gedanken. Tanzbar für Arme und Beine. Hier.

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Der Pavilleon wird zur Willa Werd.

Einen Sommer lang.

www.willawerd.ch

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Mo 19 06 17

    • 8:30 – 16 Uhr

      Jeden Montag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

Mo 19 06 17

    • 20-23 Uhr

       

      Sprachcafé im Pavilleon

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

Nextzürich am Tisch

Do 15 06 17

    • 18:30

      Das Grande Finale der Nextzürich-Reihe „Ganz viel Platz! Wie gelingen unsere Freiräume?“ wird zusammen mit dem Stadtmagazin Tsüri.ch veranstaltet.
      Und zwar NICHT im Pavilleon sondern im Zentrum Karl der Grosse – weil wir brauchen eben „ganz viel Platz“ 🙂

      Also wechseln wir den Platz: vom Pavilleon ins Karl:

      dort wechseln wir den Platz: von Tisch zu Tisch:

      da wird geschwatzt, debattiert, gefeilscht: über Plätze und Freiräume…

      Was macht ein Freiraum aus? Wie kann ich den öffentlichen Raum nutzen? Was muss ich tun, wenn ich eine riesige pinke Ente auf dem See platzieren will? Wie wird aus meiner Quartierstrasse eine Begegnungszone mit eigenem Blumenbeet?
      Wer etwas macht, entscheidet mit!

      Ein Crashkurs mit mit Expert*innen aus der Stadtverwaltung, vom Park Platz, vom Brauergarten, mit Landschaftsarchitekt*innen, Veranstalter*innen von Events im öff. Raum etc. und natürlich mit uns: Nextzürich, Tsüri.ch & Pavilleon <3

       

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Nextzürich – Beteiligungsplattform für Ideen zur Stadtentwicklung

Nextürich ist ein 2013 gegründeter Verein, der sich für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung einsetzt. Nextzürich sammelt und verarbeitet Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops mit Fokus auf Wissensaustausch.

Der Pavilleon soll Anlaufstelle für Bewohner*innen und Nutzer*innen der Stadt Zürich sein. Ihre Ideen zur weiteren Entwicklung der Stadt werden gesammelt (vor Ort, aber auch online), vom Nextzürich-Team kategorisiert und an Workshops im Austausch zwischen den Ideengeber*innen und Experten zu Konzepten weiterentwickelt, welche diskutiert und als solche den Medien und den Entscheidungsträger*innen vorgelegt werden können.

[unter uns]

Di 13 06 17 - Fr 16 06 17

Mo 12 06 17

    • 8:30 – 16 Uhr

      Jeden Montag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

Party, willawerd

Fr 09 06 17

    • 19 Uhr

      Wir sind da. Und wir grillieren oderso…

      //

      20:30 Uhr

      Wir tanzen.
      Silent Disco mit Sky Captain und Deef.
      ID/Ausweis mitbringen für Kopfhörerverleih.

       

Der Pavilleon wird zur Willa Werd.

Einen Sommer lang.

www.willawerd.ch

Newsverteiler: SMS an 076 697 19 34

Do 08 06 17

    • 19:00

      What if the space mission JWST detected life on planet Trappist-If?

      The upcoming James Webb Space Telescope will allow us to study exoplanets with unattained accuracy. Thus, the possibility of finding signs of extraterrestrial life is within reach. How should we react if we actually do so? Would such living beings provide an opportunity for us or could they pose an existential threat? Join us on our fifth journey through the rabbit hole, where we explore possible interactions between our and extraterrestrial worlds.

      For further information about this event have a look at the Flyer.

      There are only 20 seats for this journey! Register here.

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An event organized by:

reatch – research and technology in switzerland

www.reatch.ch oder facebook

„reatch möchte sich in der Rolle als vertrauenswürdige Ratgeberin im gesellschaftlichen Diskurs «über Wissenschaft» positionieren, um eine wissenschaftsfreundliche Kultur zu ermöglichen. Darunter verstehen wir eine Kultur, die das Potential der Wissenschaften ausschöpft ohne dabei unverantwortliche Risiken einzugehen und auch Grundsatzfragen nicht scheut. Wir setzen uns dafür ein, dass Gesellschaft und Wissenschaft zu gleichen Teilen an der Umsetzung dieser Ziele beteiligen und alle Akteure ihre jeweils eigene Verantwortung wahrnehmen. Dazu fördern wir eine fundierte öffentliche Meinungsbildung, die Fakten von Bauchgefühlen trennt, philosophische und wissenschaftliche Fragen unterscheidet und alle Interessen – auch jene der Wissenschaft – gesamtgesellschaftlich reflektiert.“

Di 06 06 17

    • 19:00

      RESIST – Urban Commoning in São Paulo“
      Over the last years, Brazil has been experiencing a dramatic socio-political crisis. After more than a decade of thriving economic growth that fuelled distributive social policies, the country has fallen into its biggest recession in history. As neo-liberal politics gradually implement a relentless „There Is No Alternative“ privatization program, investment collapses, bringing publicly led urban development to a grinding halt. Feral partisan clashes, mindless austerity and a generalized lack of institutional legitimacy, all contribute to the reshuffling of the actors and forces driving urban transformation. In the midst of all the fog, popular urban movements seek to organize themselves under an utopian vision of ‚urban commoning’…

      * Hugo Mesquita (Oporto, Portugal 1981). He studied architecture and urban design at TU Delft and the Oporto School of Architecture, where he graduated in 2007 under supervision of Fernando Lisboa. From 2004 to 2011 he worked as design architect in offices in Rotterdam and Basel. In 2016 he completed his PhD as a research fellow at the professorship Christian Kerez, investigating on informal settlements in Brazil with the thesis: „Popular Urbanization in São  Paulo 1970-2014. A morpho-typological field study of selected inner-city squatter settlements“. Today he lives in São Paulo and continues to actively observe and shape the political and urban developments in the city and its influences on the informal settlements.

      Hugo Mesquita hat seinen Vortrag „Resist“ am 8. Mai 2017 bereits im ONA an der ETH vorgetragen. Gut ergibt sich nochmals die Chance: im Pavilleon!

       

Mo 05 06 17

    • 8:30 – 16 Uhr

      Jeden Montag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

Konzert, willawerd

So 04 06 17

    • 19:00

      Wir horchen.
      Konzert mit The Bloom. Der weit gereiste Australier Luke Kordyl findet seinen Weg nach Zürich und lässt eine entspannte Surfersonne über dem Werdmühleplatz aufgehen.

       

      (Link zu The Bloom)

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Der Pavilleon wird zur Willa Werd.

Einen Sommer lang.

www.willawerd.ch

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Kunst

Sa 03 06 17

    • 14 – 18 Uhr

      Einmal monatlich öffnet das FUNDBÜRO2 im Pavilleon seinen Schalter und sammelt Verlust- und Fund-Meldungen.

      Im Juni als Gast-Beamtin im Einsatz: Susanne Kunz, Moderatorin / Schauspielerin / Kabarettistin

      Was hast du verloren? Was gefunden?
      Nein, nicht Dinge. Nicht-Dinge. Immaterielles.
      Melde es – im FUNDBÜRO2.

      Besuche uns, gleich jetzt im Netz, oder am Schalter im Pavilleon auf dem Werdmühleplatz.


      Das FUNDBÜRO2 lädt ein und regt an: zur Reflexion und zum Teilen, zum Mitteilen, zum Austausch.

      Mehr dazu unter fundbuero2.ch
      Oder auf facebook.com/fundbuero2

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Die Projektinitianten Patrick Bolle und Andrea Keller von der Kulturbande (unter-)suchen den Wandel in der Stadt Zürich, das Verlieren, Vermissen und Finden, das Wünschen, Wollen und Werden.

www.kulturbande.info

willawerd

Fr 02 06 17

    • 19:00

      Die Willa Werd zieht ein.
      Tupperware-Dinner und Karaoke. Endlich. Ist. Es. So. Weit! Wir machen Sommer. Mit euch. Wir stossen an und krakeelen. Bringt etwas zum Essen mit, was in einer Brotbox Platz hat, und ein bisschen Musik in euren Kehlen.

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Der Pavilleon wird zur Willa Werd.

Einen Sommer lang.

www.willawerd.ch

Newsverteiler: SMS an 076 697 19 34

Do 01 06 17 - Sa 30 09 17

    • 3-4 mal jährlich vertiefen sich der Pavilleon und alle seine Mitspieler*innen in ein Thema:

      Juni bis September 2017 legen wir unseren Fokus

      auf Territorien und Spielräume,

      auf das Öffentliche am öffentlichen Raum,

      auf die Frage nach Möglichkeiten und Grenzen

      von Freiräumen und Spielräumen,

      und somit auch nach Eigentum

      nach geschriebenen und ungeschriebenen Regeln

      für das Erlaubte und nicht Erlaubte

      und nach den Grauzonen dazwischen

      und somit auch auf die Frage

      wie Besitz- und Machtverhältnisse,

      Freiheiten und Einschränkungen,

      Regeln und Grauzonen

      (spielerisch) sichtbar gemacht werden können.

       

Konzert, willawerd

Do 25 05 17

    • Spontan und ohne Drehbuch bahnen die drei Musiker ihren Weg durchs Gestrüpp der Müllberge, durchwandern Schrottplätze, stossen dabei auf Weggeworfenes, recyclieren aus Halbvergessenem oder gar nie Gefundenem ihre ungeschriebene Geschichte. Dabei nutzen sie ihre langjährige Erfahrung als Narrationskonstrukteure um auch den abwegigsten und absurdesten Klang einzubinden in ihre ramschige Collage.

      Und Ramsch verbindet gerne; so gerne, dass meist die vertraute Rollenverteilung verabschiedet wird und die Gruppe zu einer organischen Einheit verschmilzt. Erst an diesem Punkt, wenn das eigene Ego längst entschwunden ist, wird der Blick auf tiefgründige Gemeinsamkeiten freigegeben. Und auf einmal wird die Frage, ob das nun Ramsch oder edler Sternenglanz ist, obsolet.

      Pio Schürmann – Piano
      Martin Wyss – Kontrabass
      Daniel D-flat Weber – Schlagzeug

      https://ramsch.bandcamp.com/releases

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Willa Werd Preview

 

Bericht:

Wir horchten.
Baustellenkonzert mit Ramsch. Vor dem Umzug in die Willa Werd wärmten wir unsere kulturellen Muskeln mit experimenteller Musik auf. Zum ersten Mal mit Piano im Pavilleon. Und weil es so fantastisch war (echt jetzt), machen die drei Jungs vielleicht bald endlich eine Facebook-Seite. Und wir denken in unseren Träumen schon mal daran: einen zweiten Besuch.

Martin Wyss – Bass
Pio Schürmann – Klavier
Daniel „dflat“ Weber – Schlagzeug

Update: https://www.facebook.com/Rammsch

am Platz

Mo 15 05 17 - Mi 24 05 17

    • Café des Visions

      Dorfplatz – Innenstadt

      Als mobiler Dorfplatz zieht Café des Visions mit Fahrrad und Anhänger umher und befragt den jeweiligen Standort nach seinen Potentialen als sozialer Raum. Die Cafélounge lädt zum Verweilen ein und eröffnet – wie das Café auf dem Dorfplatz – ein Forum in welchem Ideen gesponnen und diskutiert werden können. Was wünscht du dir für diesen Ort?

       

      Café des Visions verbindet Wünsche und Räume. Es gibt seinem jeweiligen Standort eine Vision, wie er sich entwickeln könnte, in Form eines ständig wachsenden Raumtatoos. Cafébesucher/innen und sind eingeladen, sich beim Entwickeln der Visionen und beim Malen des Raumtatoos zu beteiligen.

       

      Vom 15. bis zum 24. Mai entsteht im Pavilleon auf dem Werdmühleplatz ein Treffpunkt für spontanes Stadtleben, für Diskussionen bei Kaffee und Kuchen, Küchengespräche beim Mittagspicknick und Feierabendtalks.

      Bring deine Fantasie mit!

      offen von 12-19h, am Wochenende länger

      www.cafe-des-visions.ch

www.cafe-des-visions.ch

 

Das Kunst im öffentlichen Raum-Projekt Café des Visions etabliert Foren an unkonventionellen Orten im öffentlichen Raum, um neue Arten des Diskutierens und der Zusammenarbeit zu testen zur Frage wie öffentliche gestaltet und genutzt werden sollen. Die Auseinandersetzung mit dem Ort findet direkt am Ort statt.

 

Mapping Cities: Am Ende der Reise werden die Resultate werden publiziert als Wunschkarten. Die Stadtkarte wird neu gezeichnet mit der Typographie der gesammelten Wünsche.

 

Das in den künstlerischen Intervention generierte Wissen entsteht durch offenes Denken, welches den Anfangspunkt eines jeden kreativen Prozesses bildet. Es kann als neue erste Phase in Stadtentwicklungsprojekten eingesetzt werden.

 

Anna Graber, Künstlerin und Forscherin, lebt und arbeitet in Zürich.

Kunst, Spaziergang

Mi 10 05 17 - So 14 05 17

    • Herrreinspaziert! – Vom 10. bis 14. Mai 2017 lädt lerjentours, die Agentur für Gehkultur, ins «Spazierbüro». Es gibt Anleitungen, Anregungen, Walks, Gespräche und Diskussionen zu Spazierkunst und zur Kunst des Spazierens.

      www.spazierbuero.ch

      Spazierbüro-Öffnungszeiten:

      Mi+So 14–17 h

      Do+Fr+Sa 13–21 h

      Specials:

  • Mi 10 05 17

    • 14 – 17h

      Die Ging-Gang-Gäng

      Kindernachmittag

  • Do 11 05 17

    • 19:00

      Die Stadt als Text

      [Walk]

      Andrea Gleiniger

  • Fr 12 05 17

    • 19:00

      Künstlerische Praxis des Gehens

      [Talk]

      Angela Hausheer & Simone Etter

  • Sa 13 05 17

    • 13:00

      Ausschwärmen

      [Walk]

      Tanztheater Dritter Frühling

    • 16:00

      Outside Sundays. Archiv interaktiv

      [Talk]

    • 17:00

      Juchzer-Walk

      [Walk]

      Marie-Anne Lerjen & Ida Dober

    • 18:00

      Café des Visions

      [Lagerfeuer & feurige Suppe]

  • So 14 05 17

    • 9:30

      Outside Sundays Getaway #26: Lena Reiser

      [Walk]

    • 14:00

      Die bessere Hälfte

      [Walk]

      San Keller

       

 

www.lerjentours.ch

lerjentours, die Agentur für Gehkultur, wurde 2011 von der Spazierkünstlerin Marie-Anne Lerjen in Zürich (CH) gegründet. lerjentours gestaltet vielfältigste Spaziererfahrungen.

Bilder:  © lerjentours

Rückblick:

«Im Spazierbüro wurde rückwärts spaziert, im Untergrund spaziert, mit einem Text im Ohr spaziert, mit der Nase am Pavilleon spaziert, in einer Performergruppe spaziert, juchzend spaziert, mit Blick auf ein gelbes Rapsfeld spaziert, mit einem fremden Partner spaziert und ständig wurde auch übers Spazieren debattiert.»

  • © lerjentours/1kilo

Spaziergang

So 07 05 17

    • 18 – 20 h

      Das Denklabor für Öffentlichkeit Res Publik (www.respublik.ch) widmet dem Kreis 1 einen Spaziergang, denn der älteste Kreis in der Stadt Zürich ist ein Symbol für öffentliches Leben. In der Bahnhofstrasse steht neben dem Einkauf vor allem das sehen und gesehen werden im Mittelpunkt, die grössten Banken des Landes prägen am Paradeplatz den Takt unserer Volkswirtschaft und die Altstadtgässlein bilden die Bühne für Feierabendbier, Weihnachtsmärkte und Festtagsschmaus und sind Vorraum für dutzende kulturelle Istitutionen. Vor diesem Hintergrund wagt Res Publik den Grenzgang zwischen drinnen und draussen, privat und öffentlich, und blickt hinter normalerweise verschlossene Kulissen: Wie lebt und arbeitet es sich im grellen Licht der Öffentlichkeit?

      LINK zu Res Publik

      LINK zu Jane’s Walk 

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Res Publik – Fabrik für Öffentlichkeit
Am monatlichen Stamm diskutiert Res Publik über ein aktuelles Anliegen der Öffentlichkeit. Ein paar Thesen führen in das Thema ein, alles andere ist offen. Komm und bring Deine Leute mit, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

www.respublik.ch

Kunst

Sa 06 05 17

    • 14 – 18 Uhr

      Einmal monatlich öffnet das FUNDBÜRO2 im Pavilleon seinen Schalter und sammelt Verlust- und Fund-Meldungen.

      Im Mai als Gast-Beamter im Einsatz: Wortartist Simon Chen.

      Was hast du verloren? Was gefunden?
      Nein, nicht Dinge. Nicht-Dinge. Immaterielles.
      Melde es – im FUNDBÜRO2.

      Besuche uns, gleich jetzt im Netz, oder am Schalter im Pavilleon auf dem Werdmühleplatz.


      Das FUNDBÜRO2 lädt ein und regt an: zur Reflexion und zum Teilen, zum Mitteilen, zum Austausch.

      Mehr dazu unter fundbuero2.ch
      Oder auf facebook.com/fundbuero2

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Die Projektinitianten Patrick Bolle und Andrea Keller von der Kulturbande (unter-)suchen den Wandel in der Stadt Zürich, das Verlieren, Vermissen und Finden, das Wünschen, Wollen und Werden.

www.kulturbande.info

Forschung

Mo 01 05 17 - Fr 05 05 17

    • Wie kommunizieren wir, wenn wir uns im Stadtraum anschweigen?

      Was tun wir beim öffentlichen Nichtstun?

      Wohin blicken wir, wenn uns eine Fremde zuschaut?

      Stadtforschung vor Ort und unter www.werdlabor.live

Antonia Steger, Universität Zürich

Doktorandin in Residenz @ Pavilleon

Do 27 04 17

    • 8:30 – 16 Uhr

      Jeden Donnerstag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

fokus: Verdichtung, Nextzürich

Mi 26 04 17

    • 18:00

      80’000 zusätzliche Einwohner*innen bis 2040 in Zürich: Was wünschen wir uns? Was gewinnen wir damit?

      Im ersten Workshop vom 29. März haben die Teilnehmenden Strategien zusammengetragen, wie mit dem Verdichtungsdruck umzugehen ist, u.a:
      – Sharing von freien Arbeitszimmern
      – generelle Aufstockung um eine Etage
      – Füllen von Zwischenräumen in Blockrändern u.v.a.m.

      Im zweiten Workshop fragen wir uns, unter welchen Bedingungen die verschiedenen Möglichkeiten der Verdichtung realisiert werden können. Herausfinden wollen wir das mit einer *Ideen-Börse*:

      Werdet «Verkäufer» oder kritische «Käufer» von Verdichtungsideen und findet gemeinsam heraus, was für eine Einigung benötigt wird. Ihr braucht nichts mitbringen ausser eurem *Verhandlungsgeschick* und einer Portion «Rollenwechsel» – das wird spannend!

      Die unterschiedlichen Bedingungen und Konsequenzen, die wir dabei entdecken, fliessen in unser Verdichtungs-Kartenspiel ein. Euer Input wird also später in der Wissensvermittlung eingesetzt werden.

      Zur Teilnahme:
      Für alte Hasen und Neueinsteiger*innen: Wir sind froh um Anmeldung unter hc.hc1513496966ireuz1513496966txen@1513496966liam1513496966

      Weitere Infos: http://nextzuerich.ch/density

      Um über Nextzürich informiert zu bleiben, und die Ankündigungen für Veranstaltungen zu bekommen, melde dich für den Nextzürich-Newsletter an!

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Nextzürich – Beteiligungsplattform für Ideen zur Stadtentwicklung

Nextürich ist ein 2013 gegründeter Verein, der sich für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung einsetzt. Nextzürich sammelt und verarbeitet Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops mit Fokus auf Wissensaustausch.

Der Pavilleon soll Anlaufstelle für Bewohner*innen und Nutzer*innen der Stadt Zürich sein. Ihre Ideen zur weiteren Entwicklung der Stadt werden gesammelt (vor Ort, aber auch online), vom Nextzürich-Team kategorisiert und an Workshops im Austausch zwischen den Ideengeber*innen und Experten zu Konzepten weiterentwickelt, welche diskutiert und als solche den Medien und den Entscheidungsträger*innen vorgelegt werden können.

Do 20 04 17

    • 8:30 – 16 Uhr

      Jeden Donnerstag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

fokus: Verdichtung, Nextzürich

Do 20 04 17

    • 19:30

      Rechnen und Bauen. Woran die Wirtschaft bei Verdichtung denkt

      Im DENSITY*-Talk zu Gast ist David Belart, Director bei der Immobilienberatungsfirma Wüest Partner.

      «Der Mensch sucht Begegnung. Wenn die Privatsphäre gewährleistet ist, hat keiner etwas gegen Verdichtung», sagt David Belart. Wie er genau zu diesem Statement kommt, zeigt er bei seinem Input zur Verdichtung aus ökonomischer Perspektive.

      David Belart versteht mit einem ETH-Architekturabschluss und einer Weiterbildung in Finanzmathematik und Statistik verschiedene Sprachen, welche die Immobilienwelt spricht. Als Bauökonom AEC ist er als Berater in der Standortanalyse und Immobilienentwicklung tätig. Seine Betrachtungen sind in «Werk, Bauen + Wohnen» oder im «Hochparterre» zu finden.

      Um über Nextzürich informiert zu bleiben, und die Ankündigungen für Veranstaltungen zu bekommen, melde dich für den Nextzürich-Newsletter an!

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Nextzürich – Beteiligungsplattform für Ideen zur Stadtentwicklung

Nextürich ist ein 2013 gegründeter Verein, der sich für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung einsetzt. Nextzürich sammelt und verarbeitet Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops mit Fokus auf Wissensaustausch.

Der Pavilleon soll Anlaufstelle für Bewohner*innen und Nutzer*innen der Stadt Zürich sein. Ihre Ideen zur weiteren Entwicklung der Stadt werden gesammelt (vor Ort, aber auch online), vom Nextzürich-Team kategorisiert und an Workshops im Austausch zwischen den Ideengeber*innen und Experten zu Konzepten weiterentwickelt, welche diskutiert und als solche den Medien und den Entscheidungsträger*innen vorgelegt werden können.

Nextzürich am Tisch

Mi 19 04 17

    • 19:30

      Die Planung planen:
      Strategien vom Reissbrett oder aus Erfahrung?

      Details folgen

Nextzürich – Beteiligungsplattform für Ideen zur Stadtentwicklung

Nextürich ist ein 2013 gegründeter Verein, der sich für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung einsetzt. Nextzürich sammelt und verarbeitet Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops mit Fokus auf Wissensaustausch.

Der Pavilleon soll Anlaufstelle für Bewohner*innen und Nutzer*innen der Stadt Zürich sein. Ihre Ideen zur weiteren Entwicklung der Stadt werden gesammelt (vor Ort, aber auch online), vom Nextzürich-Team kategorisiert und an Workshops im Austausch zwischen den Ideengeber*innen und Experten zu Konzepten weiterentwickelt, welche diskutiert und als solche den Medien und den Entscheidungsträger*innen vorgelegt werden können.

fokus: Verdichtung, Nextzürich

Do 13 04 17

    • 19:30

      Details folgen bald

      Um über Nextzürich informiert zu bleiben, und die Ankündigungen für Veranstaltungen zu bekommen, melde dich für den Nextzürich-Newsletter an!

Nextzürich – Beteiligungsplattform für Ideen zur Stadtentwicklung

Nextürich ist ein 2013 gegründeter Verein, der sich für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung einsetzt. Nextzürich sammelt und verarbeitet Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops mit Fokus auf Wissensaustausch.

Der Pavilleon soll Anlaufstelle für Bewohner*innen und Nutzer*innen der Stadt Zürich sein. Ihre Ideen zur weiteren Entwicklung der Stadt werden gesammelt (vor Ort, aber auch online), vom Nextzürich-Team kategorisiert und an Workshops im Austausch zwischen den Ideengeber*innen und Experten zu Konzepten weiterentwickelt, welche diskutiert und als solche den Medien und den Entscheidungsträger*innen vorgelegt werden können.

Do 13 04 17

    • 8:30 – 16 Uhr

      Jeden Donnerstag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

fokus: Verdichtung, Nextzürich

Di 11 04 17

    • 19:30

       

      Im Salon-Loop DENSITY*
      Zu Gast: 
      Erick Gregory (Urban Designer, NYC Department of City Planning)

      Erick Gregory setzt sich am NYC Department of City Planning dafür ein, dass New York lebendige Quartiere und belebte Plätze erhält. Er orientiert sich an Urban Design Principles, die eine Stadtgestaltung für Menschen fordern.

      Um über Nextzürich informiert zu bleiben, und die Ankündigungen für Veranstaltungen zu bekommen, melde dich für den Nextzürich-Newsletter an!

Nextzürich – Beteiligungsplattform für Ideen zur Stadtentwicklung

Nextürich ist ein 2013 gegründeter Verein, der sich für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung einsetzt. Nextzürich sammelt und verarbeitet Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops mit Fokus auf Wissensaustausch.

Der Pavilleon soll Anlaufstelle für Bewohner*innen und Nutzer*innen der Stadt Zürich sein. Ihre Ideen zur weiteren Entwicklung der Stadt werden gesammelt (vor Ort, aber auch online), vom Nextzürich-Team kategorisiert und an Workshops im Austausch zwischen den Ideengeber*innen und Experten zu Konzepten weiterentwickelt, welche diskutiert und als solche den Medien und den Entscheidungsträger*innen vorgelegt werden können.

So 09 04 17 - Sa 29 04 17

    • In der letzten Aprilwoche findet die Fashion Revolution Week statt. Eine globale Bewegung die sich für eine Besserung der sozialen und ökologischen folgen der Textilindustrie einsetzt und das Bewusstsein der Konsumenten in Bezug auf Mode und Konsum schärfen will.

      Der Pavillon wird ab dem 9.4. zur FashRev_Embassy und bietet Raum für Performances, Flashmobs, Workshops und einfach die Möglichkeit sich zu Informieren… Der Abschluss Event der FRW findet am 29.April in der Photobastei statt, mit Fair-Fashion Markt, Podiumsdiskussion, Workshops, Apero und Musik.

      Das Aktuelle Programm findet ihr auf der Schweiz-Seite der Fashion Revolution unter http://fashionrevolution.org/country/switzerland/ und Infos zu den Veranstaltungen/ Workshops/ Side Events auf Facebook: https://www.facebook.com/events/404868976563820/

      Sonntag 9. April 15 Uhr

      FashRev bezieht die Embassy am Werdmühleplatz: Interessierte sind eingeladen sich bei Kafi, Kuchen & Kefir zu informieren, Ideen zu schmieden und aktiv zu werden. Join The Revolution!
      Strickaktionen/ Performances von Hanga Sera, Romy Hood u.a. (to be filled)

      Sonntag 9.4.,15:00: JOIN THE REVOLUTION!
      Kick_Off mit Kafi, Kuchen, Strickaktionen

      Dienstag 18.4. 19.30: Fashion Revolution Team Meeting


      Samstag 22.4. ab ca. 23.00 bis Montag 24.4.ca 13.00:
      „Exhibition Performance“ von Waschmaschine Gruppe
      „Ipek slept here“ Performance von Füsun Ipek

      Sonntag 23.4.
      permanent: „Exhibition Performance“ von Waschmaschine Gruppe
      15h: Metamorphosis von Füsun Ipek

      Montag 24.4. bis 13h „Exhibition Performance“ von Waschmaschine Gruppe

      Dienstag 25.04. 11h-16h „Experimental Sewing Sounds“ Performance von Milenko Lazic
      ab 13h „Cat-Talk/ Cat-Walk“ Fashion Revolution & Romy Hood www.romyhood.ch

      ABGESAGT!!! = Donnerstag 27.04. 15-18h: Hanga Sera strickt Portraits

      Freitag 28.08. 15-18h: Hanga Sera strickt Portraits,
      ab 18h Perfomance von Wassili Widmer & Martina Morger

      weitere Details zum Embassy-Programm hier:

      https://www.facebook.com/notes/corinna-mattner/programm-embassy/10211539331893412/

      Samstag 29.04. Photobastei

      13:00: Fair Fashion Market, Food Stands, Workshops, Art & Performances…
      18:00 Podiumsgespräch
      19:00-21:00 Apero & Nightshopping
      ab 21:00 Greenfield Story (live) danach Dj Marie-Louise Vuitton aka Monica Germann (Deep House)

      Artists: Germann Lorenzi, Hanga Sera, Milenko Lazic, Waschmashine Gruppe, Füsun Ipek, Wassili Widmer und Martina Morger u.a.

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Kunst

Sa 08 04 17

    • 14 – 18 Uhr

      Einmal monatlich öffnet das FUNDBÜRO2 im Pavilleon seinen Schalter und sammelt Verlust- und Fund-Meldungen.

      Im April als Gast-Beamter im Einsatz: Schriftsteller Thomas Meyer.

      Was hast du verloren? Was gefunden?
      Nein, nicht Dinge. Nicht-Dinge. Immaterielles.
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      Das FUNDBÜRO2 lädt ein und regt an: zur Reflexion und zum Teilen, zum Mitteilen, zum Austausch.

      Mehr dazu unter fundbuero2.ch
      Oder auf facebook.com/fundbuero2

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Die Projektinitianten Patrick Bolle und Andrea Keller von der Kulturbande (unter-)suchen den Wandel in der Stadt Zürich, das Verlieren, Vermissen und Finden, das Wünschen, Wollen und Werden.

www.kulturbande.info

Do 06 04 17

    • 8:30 – 16 Uhr

      Jeden Donnerstag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

fokus: Verdichtung, Nextzürich

Di 04 04 17

    • 19:30

      Im Salon-Loop DENSITY*
      Zu Gast: Christine Seidler vom BFH-Kompetenzbereich Dencity

      Der Kompetenzbereich Dencity der BFH ist nicht nur (fast) ein Namensvetter des aktuellen Salon-Loops von Nextzürich, sondern interessiert sich inhaltlich ebenfalls für städtische Verdichtungen. Höchste Zeit, dass hier Synergien genutzt werden! Christine Seidler erzählt an diesem Talk über die Erfahrungen von Dencity.

      Siehe www.dencity.ch

      Um über Nextzürich informiert zu bleiben, und die Ankündigungen für Veranstaltungen zu bekommen, melde dich für den Nextzürich-Newsletter an!

Nextzürich – Beteiligungsplattform für Ideen zur Stadtentwicklung

Nextürich ist ein 2013 gegründeter Verein, der sich für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung einsetzt. Nextzürich sammelt und verarbeitet Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops mit Fokus auf Wissensaustausch.

Der Pavilleon soll Anlaufstelle für Bewohner*innen und Nutzer*innen der Stadt Zürich sein. Ihre Ideen zur weiteren Entwicklung der Stadt werden gesammelt (vor Ort, aber auch online), vom Nextzürich-Team kategorisiert und an Workshops im Austausch zwischen den Ideengeber*innen und Experten zu Konzepten weiterentwickelt, welche diskutiert und als solche den Medien und den Entscheidungsträger*innen vorgelegt werden können.

Kunst

So 02 04 17

    • 15.30 – 20.30 Uhr

      Dream Acting! – Free wishes exhibition

      Am Sonntag, den 2. April, wird eine internationale, multimediale und multisensorische Veranstaltung/Aktion zeitgleich in dem Pavilleon (Zürich) und dem Akqa Casa (Sao Paulo) stattfinden. Diese Veranstaltung ist jedoch auch eine Einladung für zukünftige Veranstaltungen und online Plattformen/Diskussionen. Dadurch wird Zeitverschiebung irrelevant, war zur Folge hat, dass dem Publikum eine grenzenlose Verfügung zu Zeit und Raum gewährleistet wird. Ohne Regeln und ohne Limitationen für die guten Wünsche, welche wir alle für die Welt besitzen und Pläne, um diese zur Realität werden zu lassen.

      Zu Beginn wird eine Frage in die Straßen der zwei Städte gestellt. Das weitere Programm beinhaltet eine poetische sowie musikalische Vertiefung, ein Open Mic oder Sarau, online und direkte Verbindung, Video, einen leckeren ‚zero waste food’ Brunch, Ausstellungen und viele interaktive und kollaborative künstlerische Ausdrucksformen, welche frei für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

      Die Hauptfrage, welche das Projekt behandelt, ist: ‚Was wünscht du dir für die Welt?‘ Durch diese Frage entsteht eine holistische Erfahrung des Wandels, verwurzelt in dem Glauben, dass wir zusammen eine Welt erschaffen können, in welcher wir alle gerne leben würden. Dies beinhaltet sowohl die politische/ökonomische Ebene, als auch das eigene und kollektive Bewusstsein. Es ist in vier Bereiche unterteilt (träumen, planen, agieren und zelebrieren), und passiert zur gleichen Zeit. Es ist dem Publikum überlassen, wie tief es gehen will und welcher Sequenz es folgt.

      [english:]

      A participative and interdisciplinary art and cultural project, connecting dreams – creating new realities.

      ‚What do you wish for the world?‘

      Dream Acting is an open invitation for the public to explore what is being wished for the world and start acting on it. By means of different artistic expressions such as poetry, music, open mic, brunch, live connection between events, etc., this action opens a space where people can review their own inspirations, dreams and wishes for the world.

      Through the wishes collected in the streets of Zurich (Switzerland) and Sao Paulo (Brazil) an international, multimedia and multi sensorial exhibition/action takes place simultaneously in these two cities – but it is not restricted to these two locations, being able to expand itself into other cultures and countries. It is an holistic experience of change, rooted in the belief that together we can create the world we would all like to live in, both on the level of politics/economics and on self and collective consciousness. It is divided into four different parts (dreaming, planning, acting and celebrating) happening all at once. It is up to the public to decide how deep they want to go and which sequence they want to follow.

      We will have a delicious zero waste food brunch, poetry immersion, open mic, live stream, wishes exhibition and much more.

      You are welcome to join us in this journey!

      Der Zürcher Teil von DreamActing! ist im Dialog mit Gerda Tobler alias SofieHonig entstanden. Gerda ist Malerin und Yogini und SofieHonig ihr künstlerisches AlterEgo, mit dem sie seit 7 Jahren im öffentlichen Raum unterwegs ist, um den Not-wendigen Wandel im Denken der Menschen inspirierend und ermutigend mitzubewegen. SofieHonig wird am 2. April Cecilias rechte Hand und linker Flügel sein… Mehr Infos siehe: sofiehonig.ch oder gerdatobler.ch

       

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Cecília Erismann ist eine brasilianisch-schweizerische Poetin und Künstlerin mit sozialwissenschaftlichem und philosophischem Hintergrund. Sie absolvierte ihren interdisziplinären Master in Philosophie, Kunst und kritischem Denken in der European Graduate School (2015). Ihre Thesis, ‚Ein Dialog zwischen Poesie und Philosophie: Eine Begegnung des Autoren mit seinem Leser‘, wurde von dem deutsch-amerikanischen ‚Atropos Press‘-Verlag veröffentlicht (2016). Cecília widmet ihre Aufmerksamkeit hauptsächlich der Poesie, Kunst sowie interdisziplinären Projekten und Veranstaltungen, welche an diversen Orten der Welt stattfinden. ‚Dialog‘ und ‚Begegnung‘ sind nicht nur in ihrer schriftlichen Arbeit Schlüsselwörter, sondern auch in ihrer Arbeit mit anderen Expressions- und Kommunikationswegen.

Nach mehreren Projekten beharrt Cecília entschlossen darauf, ihre Poesie jenseits der Papierform zu tragen. Häufig nutzt sie hierfür andere Medien und kollaboriert mit diversen Künstlern und Autoren /Dichtern. Sie hält sich selbst offen gegenüber dem Austausch zwischen ihren Wörtern und ihren anderen – indem sie diese zwischen sich selbst stellt, indem sie sie immer auf das ‚du‘ bezieht.

Do 30 03 17

    • 8:30 – 16 Uhr

      Jeden Donnerstag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

fokus: Verdichtung, Nextzürich

Mi 29 03 17

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Nextzürich – Beteiligungsplattform für Ideen zur Stadtentwicklung

Nextürich ist ein 2013 gegründeter Verein, der sich für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung einsetzt. Nextzürich sammelt und verarbeitet Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops mit Fokus auf Wissensaustausch.

Der Pavilleon soll Anlaufstelle für Bewohner*innen und Nutzer*innen der Stadt Zürich sein. Ihre Ideen zur weiteren Entwicklung der Stadt werden gesammelt (vor Ort, aber auch online), vom Nextzürich-Team kategorisiert und an Workshops im Austausch zwischen den Ideengeber*innen und Experten zu Konzepten weiterentwickelt, welche diskutiert und als solche den Medien und den Entscheidungsträger*innen vorgelegt werden können.

fokus: Verdichtung, Spaziergang

Fr 24 03 17

    • 19:30

       

      lerjentours, die Agentur für Gehkultur, lädt zum Spaziergang:

      Wie fühlt es sich an, dicht zu gehen? Wie dicht fühlt sich die Stadt an? Wir gehen dicht an dicht und machen Notizen. Daraus entstehen Gedichte. lerjentours, die Agentur für Gehkultur, lädt zu einem gemeinsamen dicht(er)ischen Spaziergang.

      Freitag 24. März 19.30 Uhr

      Treffpunkt: Pavilleon, Werdmühleplatz, Zürich

      Dauer: ca. 1.5 Stunde

      Mitbringen: Stift, Notizheft

      Kollekte

www.lerjentours.ch

lerjentours, die Agentur für Gehkultur, wurde 2011 von der Spazierkünstlerin Marie-Anne Lerjen in Zürich (CH) gegründet. lerjentours gestaltet vielfältigste Spaziererfahrungen.

Do 23 03 17

    • 8:30 – 16 Uhr

      Jeden Donnerstag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

fokus: Verdichtung, Nextzürich

Do 23 03 17

    • 19:30


      Keynote
      Alice Hollenstein | Urban Psychologist, Universität Zürich
      http://urbanpsychology.ch/

      Moderation
      Michael Metzger & Markus Nollert | Nextzürich

      Alice Hollenstein untersucht als Psychologin, wie Menschen die gebaute Umwelt wahrnehmen und für sich aneignen. Ihr Fachgebiet der Urban Psychology bietet wissenschaftliche Methoden, um Gemeinden, Architektur- und Planungsbüros bei der Entwicklung von nutzer*innenfreundlichen Projekten zu unterstützen. Die Diskussion im Pavilleon verspricht Inspiration für den ersten partizipativen Workshop am 29. März 2017!

      Alice Hollenstein
      M SC in Psychologie an der Universität Zürich. Seit 2007 tätig am Center for Urban & Real Estate Management (CUREM) der Universität Zürich. Diverse Lehrtätigkeiten und Projektleitung des Forums Raumwissenschaften an der Universität Zürich. 

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Nextzürich – Beteiligungsplattform für Ideen zur Stadtentwicklung

Nextürich ist ein 2013 gegründeter Verein, der sich für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung einsetzt. Nextzürich sammelt und verarbeitet Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops mit Fokus auf Wissensaustausch.

Der Pavilleon soll Anlaufstelle für Bewohner*innen und Nutzer*innen der Stadt Zürich sein. Ihre Ideen zur weiteren Entwicklung der Stadt werden gesammelt (vor Ort, aber auch online), vom Nextzürich-Team kategorisiert und an Workshops im Austausch zwischen den Ideengeber*innen und Experten zu Konzepten weiterentwickelt, welche diskutiert und als solche den Medien und den Entscheidungsträger*innen vorgelegt werden können.

Nextzürich am Tisch

Mi 22 03 17

    • 19:30

      Öffentlichkeit entwerfen:
      Freiräume aus planerischer Sicht

      Für den 4. Akt der Gesprächsreihe „Ganz viel Platz – Wie gelingen unsere Freiräume?“ lädt Nextzürich den Landschaftsarchitekten Roland Raderschall zu Tisch. Zu den grossen Zürcher Projekten von raderschallpartner gehören u.a. der Bahnhofplatz Zürich Altstetten und der MFO-Park, das Büro entwickelte zudem verschiedene Testplanungen in Zürich Nord. Mit welchen aktuellen Herausforderungen sind Planer*innen des öffentlichen Freiraums konfrontiert? Welche Strategien wenden sie an, um gesellschaftlich tragfähige sowie ästhetisch interessante Lösungen zu entwickeln? Ein Praxisbericht.

Nextzürich – Beteiligungsplattform für Ideen zur Stadtentwicklung

Nextürich ist ein 2013 gegründeter Verein, der sich für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung einsetzt. Nextzürich sammelt und verarbeitet Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops mit Fokus auf Wissensaustausch.

Der Pavilleon soll Anlaufstelle für Bewohner*innen und Nutzer*innen der Stadt Zürich sein. Ihre Ideen zur weiteren Entwicklung der Stadt werden gesammelt (vor Ort, aber auch online), vom Nextzürich-Team kategorisiert und an Workshops im Austausch zwischen den Ideengeber*innen und Experten zu Konzepten weiterentwickelt, welche diskutiert und als solche den Medien und den Entscheidungsträger*innen vorgelegt werden können.

Konzert

So 19 03 17

    • Akkustik am Sonntag

      19:00 Tür
      20:00 Konzert

      KUSH KHAZEELA

      Kush Khazeela isn’t your barista, your sitter or babe- Whatever expectation you might form for her, she will quickly upend it.

      industrial grunge cure city wave

      Freier Eintritt mit Kollekte für die Künstlerin.
      Der Pavilleon ist klein – der Platz beschränkt – besser früh kommen!

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ATELIER UNENDLICH&EINS
Die Atelier-Konzertreihe unendlich&eins geht einmal im Monat fremd und lockt uns Sonntags in den Pavilleon zu Akustik Gigs.

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Do 16 03 17

    • 8:30 – 16 Uhr

      Jeden Donnerstag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

am Tisch

Di 14 03 17

    • 19:30

      Die Medien befinden sich in einer inhaltlichen und finanziellen Krise. Das ist schlecht für unsere Demokratie. Wie beenden wir die Fastenkur der Medien? Der Stamm soll Ausgangspunkt eines Res Publik Produktionsbeitrags zur Medienkrise sein. Zu Gast und als Co-Host fungiert Simon Jacoby, Chefredaktor von tsüri. Dazu ist Deine Meinung ist gefragt! Vorkenntnisse und Anmeldung braucht es keine.

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Res Publik – Fabrik für Öffentlichkeit
Am monatlichen Stamm diskutiert Res Publik über ein aktuelles Anliegen der Öffentlichkeit. Ein paar Thesen führen in das Thema ein, alles andere ist offen. Komm und bring Deine Leute mit, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

www.respublik.ch

Do 09 03 17

    • 8:30 – 16 Uhr

      Jeden Donnerstag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

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www.laylak.org

 

fokus: Verdichtung, Nextzürich

Mi 08 03 17

    • 19:30 DENSITY* | opening 


      Input:
      Markus Nollert | Nextzürich

       

      Keynote:
      Eberhard Tröger | Architekt, Autor, Künstler

      Nextzürich lädt dazu ein, die Eröffnung des Salon-Loops DENSITY* mitzufeiern und in die Diskussion über urbane Dichten einzusteigen!

      Eberhart Tröger berichtet uns zu diesem Anlass aus seiner Forschung zu Dichte und Atmosphäre. Mit einem Blick u.a. auf Zürich West fragt er: Wie wirkt sich die bauliche Ausprägung auf unsere städtischen Stimmungen aus?

       

      Und wir fragen gleich weiter: Was sind die Voraussetzungen für verträgliche Dichten? Wie kann urbane Innenentwicklung zu neuen Qualitäten führen? Welche Arten von Dichten gibt es über die bauliche Dichte hinaus? Wie können wir diese Prozesse mitgestalten?…

       

      Bringt eure Anliegen mit und lasst euch inspirieren!

      Eberhart Tröger (*1969)
      Studium der Architektur an der TU Berlin. Nachdiplomstudium am Institut gta, ETH Zürich. 2010 Generalkommissar des Deutschen Pavillons der Biennale in Venedig. 2013 Professor für Gestaltung am Departement für Architektur an der ZHAW Winterthur.

       

      Buchautor „Dichte Atmosphäre: Über die bauliche Dichte und ihre Bedingungen in der mitteleuropäischen Stadt.“ Birkhäuser Basel. 2015.

      https://eberhardtroeger.net/

      DENCITY

      März–Juni 2017

      im Pavilleon auf dem Werdmühleplatz

       

      Wie können 80’000 zusätzliche Einwohner*innen in Zürich untergebracht werden? Bedeutet Verdichtung Dichtestress oder lebenswerte Vielfalt? Wie viel Wohnraum braucht jede*r im Minimum für sich selbst? Ist urbane Innenentwicklung nur machbar, indem viele auf vieles verzichten? Was sind (soziale, ökonomische, ökologische) Vorteile davon, wenn Städte dichter werden? Wie erhalten Stadtbewohner*innen die Freiheit zur Mitgestaltung in dieser Entwicklung?

       

      Nextzürich lanciert den neuen Salon-Loop DENSITY* zum Thema der urbanen Verdichtung. Während die städtische Innenentwicklung in Fachkreisen bereits länger heiss diskutiert wird, soll damit die Diskussion auch zur Bevölkerung hin geöffnet werden.

       

      Den Schwerpunkt des Programms bilden drei Workshops im Pavilleon, an denen Ideen gesammelt, Meinungen präzisiert und Antworten entwickelt werden. Zudem bringen eingeladene Expert*innen an Gesprächsrunden ihr Fachwissen in die Diskussion hinein und an Quartierspaziergängen sammeln Stadtbewohner*innen konkrete bauliche Ideen.

       

      Newsletter:
      www.nextzuerich.ch/newsletter

      Laufend aktualisiertes Programm:
      www.nextzuerich.ch/salon-loop-dencity
      www.facebook.com/nextzurich

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Nextzürich – Beteiligungsplattform für Ideen zur Stadtentwicklung

Nextürich ist ein 2013 gegründeter Verein, der sich für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung einsetzt. Nextzürich sammelt und verarbeitet Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops mit Fokus auf Wissensaustausch.

Der Pavilleon soll Anlaufstelle für Bewohner*innen und Nutzer*innen der Stadt Zürich sein. Ihre Ideen zur weiteren Entwicklung der Stadt werden gesammelt (vor Ort, aber auch online), vom Nextzürich-Team kategorisiert und an Workshops im Austausch zwischen den Ideengeber*innen und Experten zu Konzepten weiterentwickelt, welche diskutiert und als solche den Medien und den Entscheidungsträger*innen vorgelegt werden können.

Kunst

Sa 04 03 17

    • 14 – 18 Uhr

      Einmal monatlich öffnet das FUNDBÜRO2 im Pavilleon seinen Schalter und sammelt Verlust- und Fund-Meldungen.

      Im März als Gast-Beamter im Einsatz: Film- und Theater-Regisseur Samuel Schwarz.

      Was hast du verloren? Was gefunden?
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      Das FUNDBÜRO2 lädt ein und regt an: zur Reflexion und zum Teilen, zum Mitteilen, zum Austausch.

      Mehr dazu unter fundbuero2.ch
      Oder auf facebook.com/fundbuero2

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Die Projektinitianten Patrick Bolle und Andrea Keller von der Kulturbande (unter-)suchen den Wandel in der Stadt Zürich, das Verlieren, Vermissen und Finden, das Wünschen, Wollen und Werden.

www.kulturbande.info

Do 02 03 17

    • 8:30 – 16 Uhr

      Jeden Donnerstag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

fokus: Verdichtung

Mi 01 03 17 - Fr 31 03 17

    • 3-4 mal jährlich vertiefen sich der Pavilleon und alle seine Mitspieler*innen in ein Thema: Im März 2017 ist dies der Begriff, die Idee und das Ziel nach «Verdichtung». Dieser Fokus führt uns von sachlichen Diskussionen zur städtischen Verdichtung über sehr sehr Dichte Veranstaltungen im Pavilleon bis hin zur poetischen Ver-Dichtung von Begegnungen im Stadtraum und anderen Träumen…

[unter uns]

Mo 27 02 17

    • Das Pavilleon Team trifft sich zum planen & zäme Znacht essen. Wer sich für den Pavilleon engagieren will, ist herzlich willkommen, bei uns reinzuschnuppern!

Theater

Fr+Sa 24-25 02 17

    • 20 Uhr
      Was schafft Theater in 24 Stunden?
      Am Donnerstag, 23. Februar 2017 treffen sich Thetermacher*innen im Pavilleon Zürich. Gemeinsam denken wir über relevantes Theater nach. Die Bevölkerung ist dazu aufgerufen, sich zu beteiligen. Mittels Umfragen via Social Media, WhatsApp und auf der Strasse, kann Zürich Einfluss auf unser Stück nehmen, die Frage die uns beschäftigt ist: „WAS WÜRDEST DU AN DER WELT ÄNDERN?“
      Danach sind die Schauspieler auf sich alleine gestellt. Sie haben nur 24 Stunden Zeit, die geäußerten Gedanken in Bilder, Szenen oder Dialoge zu übersetzten. 24 Stunden nach dem ersten Zusammentreffen erlebt das Publikum die Uraufführung von einem neuen Stück.

      24 ist eine Zeitbombe. 3 Schauspieler werden 24 Stunden in einem Theater eingeschlossen. Abgeschottet von der Welt verhandeln sie über das Schicksal der Erde.
      24 ist Utopie. Die Möglichkeit sich selbst zu erfinden, sich neu zu finden und den eigenen Platz in der Welt zu ersuchen.
      24 ist das Ende von Flüchtlingsströmen oder Foodwasting oder Kapitalismus oder Snapchat – oder doch nicht?
      24 ist der Drang Neues zu erschaffen, vor den Kopf zu stossen, um Dialog zu schaffen und zu hinterfragen, um Nähe zu erzeugen.
      24 ist Improvisation und Performance, politisches Theater und ein Stück zum Träumen.
      24 entsteht aus dem Nichts, um sich im Zuschauerraum aufzulösen.
      Am 24. & 25. Februar 2017 alle Infos und Tickets auf www.backstage-theater.ch
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Rückblick:

Im Pavilleon wurde die DDP ausgerufen: die Demokratische Diktatur Pavilleon. Anlass war ein in 24 Stunden entstandenes Theaterstück von Backstage, welches zur satirischen Partei-Vollversammlung ausartete, bei der wir irgendwann nur noch Ja stimmen durften: Einstimmig Ja für das Versprechen der Partei, dass alle unsere Wünsche erfüllt werden, wenn wir Ja stimmen, drum natürlich Ja. Alternativlos. Unterdessen schmierten sich die 3 mit- und hinreissenden Schauspieler mit hellblauer Nivea ihre nackten Oberkörper ein.

Do 23 02 17

    • 8:30 – 16 Uhr

      Jeden Donnerstag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

Di 21 02 17

    • 20:30

      Der Pavilleon wird zur Flimmerkiste und zum Fenster in andere Welten. Die Reihe der Urban Shorts präsentiert junge Filmemacher*innen, die sich in ihrer Arbeit mit dem Stadtraum Zürichs oder anderswo auseinandersetzen und ihren ganz eigenen Blickwinkel mit uns teilen.

      Urban Shorts, das sind urbane Kurzfilme, mal ernst, mal komisch oder auch mal ganz abgedreht.

       

      1,5 Stunden Kammerflimmern.

      Los geht’s um 20:30 – die Anzahl der gezeigten Filme ergibt sich aus der Länge der eingereichten Filme.

      Line Up #urbanshorts

      Nashorn im Galopp
      Erik Schmitt (Berlin)
      In Stop Motion, Echtfilm und mit maximaler Kreativität begeben wir uns zusammen mit Bruno auf die Suche nach der „Seele der Stadt.“ Stück für Stück blicken wir dabei hinter die Fassade unserer abgestumpften Sehgewohnheiten, sammeln Muster, Oberflächen und Räume, anhand derer sich neue Blickwinkel auf die Stadt eröffnen.
      http://kamerapferd.com/Home

      Composition (Shanghai)
      Silvan Hagenbrock
      The Generic City is what is left after large sections of urban life crossed over to cyberspace.” Rem Koolhaas

      Wo ist der Österreichische Platz?- Kurzfilm und Projektvorstellung (20 min)
      Stadtlücken – (Stuttgart)
      DIe Stadtlücken gibt es zwar erst seit dem Frühjahr 2016 dafür sind sie schon jetzt aus der deutschen Stadtmacher Landschaft nicht mehr wegzudenken. Die emsige Gruppe sorgt in Stuttgart mächtig für Wirbel. Zuletzt hat die Initiative in einer zweiwöchigen Aktion mit Souvenir Shop, Veranstaltungen und Ausstellungen auf den kaum wahrgenommen Österreichische Platz aufmerksam gemacht und alternative Nutzungs- und Umgestaltungsideen den Raum öffentlich zugänglich und gemeinsam nutzbar zu machen gesammelt.
      http://www.stadtluecken.de/

      Locke – Eine Stadt sucht einen Schmierer
      Rokko Russow (Berlin)
      Ein unbekannter Schmierer versetzt die Bewohner von Berlin in Schrecken und Hysterie – was noch intensiviert wird durch die Berichterstattung der Polizei. Schließlich nimmt nicht nur die Polizei, sondern auch die in Unruhe versetzte Unterwelt die Verfolgung des Serienschmierers auf. Grafitti-Persiflage des bekannten Films M- eine Stadt sucht einen Mörder von Fritz Lang.
      Rokko Rossow macht Kurzfilme, Ghetto- Wrestling und anderen Kokolores.

      Rot ist die Farbe der Liebe
      Kollektiv Raumstation (Weimar)
      Wir wollen nicht darauf warten, dass sich die Stadt von allein verändert — wir wollen es selbst machen.
      www.raumstation.org

      City Plaza – The best Hotel in Europe
      Greg James Donahue, New York
      Im April 2016 wurde ein Leerstehendes hotel in Athen besetzt und für Geflüchtete aus Syrien, Iran, Afghanistan und Pakistan zugänglich gemacht. Die Bewohner organisieren das Hotel selbstverwaltet – mit allem was dazu gehört: gemeinschaftliches Kochen, Kinderbetreuung, Sprachkurse.

      Greg James Donahue ist freischaffender Journalist und Filmemacher mit einem Fokus auf soziale Themen.
      https://vimeo.com/gregjamesdonahue

       

Stadt statt Strand ist eine Placemaking Plattform und agiert als Vermittler zwischen den unterschiedlichsten Stadtakteuren und Stadtmacher*innen.
www.stadtstattstrand.de

Konzert

So 19 02 17

    • Akkustik am Sonntag

      19:00 Tür
      20:00 Konzert

      LINAH ROCIO
      www.linahrocio.com oder facebook
      Geboren in Chile, verbrachte sie dort die ersten sechs Lebensjahre, zog danach mit ihrer Familie für vier Jahre nach Hong Kong, bis sie schliesslich in die Schweiz gekommen ist, wo sie bis heute lebt und als Musikerin arbeitet. Linah Rocio war bereits an Produktionen mit Das Pferd, DJ Moglee, Peter Finc und Lovemotel beteiligt. Dem Produzenten Àlvaro Alencar, der mit seiner Arbeit für Künstler wie Ricky Martin und dem brasilianischen Superstar Lenine bereits Latin Grammys gewonnen hat, war begeistert von Linah Rocios Lied „Tomorrow Baby“. So sehr, dass er sie darum gebeten hat, einen Song ihres neuen Albums abzumischen. Die Wahl ist auf das Lied „LA or NY“ gefallen, das er am Ende mit selbst aufgenommenen Geräuschfetzen aus seiner Heimatstadt New York veredelt hat.
      Gemastert wurde das Album von niemandem geringerem als Fred Kevorkian in New York, der schon mit Grössen wie Iggy Pop, The White Stripes oder Maroon 5 zusammen gearbeitet hat.
      Man darf gespannt sein.

      Freier Eintritt mit Kollekte für die Künstler.
      Der Pavilleon ist klein – der Platz beschränkt – besser früh kommen!

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ATELIER UNENDLICH&EINS
Die Atelier-Konzertreihe unendlich&eins geht einmal im Monat fremd und lockt uns Sonntags in den Pavilleon zu Akustik Gigs.

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Fr 17 02 17

    • 21:00

      File under: Das Runde geht ins Eckige // Reconquering Kreis 1

      To do:

      Glühwein trinken und unparadox zu optimaler Akustik auf dem voraussichtlich seelig weissen und weitläufigsten Nichtdancefloor unserer Zeitrechnung tanzen.

      Psst:

      Es ist so halbgeheim und privat (und wir haben nicht unendlich Kopfhörer), bringt also nur eure Besten mit.

      Ray Cito // soundcloud.com/raycito
      Deef // soundcloud.com/hellodeef
      Sky Captain // soundcloud.com/sky_captain

Do 16 02 17

    • 8:30 – 16 Uhr

      Jeden Donnerstag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

am Tisch

Mi 15 02 17

    • 19:30

      Überforderte Wähler und keine KandidatInnen: Ist die Demokratie in einer Krise? Im nächsten Stamm diskutieren wir, was mit einer Auswahl unserer Repräsentanten per Losverfahren gewonnen – oder verloren würde. Mit verschiedenen Thesen, die an dieser Stelle vor dem Anlass publiziert werden, nähern wir uns der Frage – und diskutieren am 14. Februar darüber. Auch Deine Meinung ist gefragt! Kommt vorbei, Vorkenntnisse und Anmeldung braucht es keine.

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Res Publik – Fabrik für Öffentlichkeit
Am monatlichen Stamm diskutiert Res Publik über ein aktuelles Anliegen der Öffentlichkeit. Ein paar Thesen führen in das Thema ein, alles andere ist offen. Komm und bring Deine Leute mit, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

www.respublik.ch

Konzert, Party

Fr 10 02 17

    • 19:00 – open end

      Da ist dieser Schritt beim Betreten der Bühne: Überwinde ihn.
      Lasst uns die Kälte wegsingen.
      Lasst uns tanzen.

      mit: Pianojam, Der Krähenchor, Tilia, Troubadour, Schöni Frau, Krawallmeyer, Souperman, Karaoke …
      Offene Bühne für Spontane oder mit Anmeldung.
      Infos und Programm auf:
Facebook

Open Mic, Lagerfeuer & Girlanden, viele kurze wundervolle Konzerte, Eintopf vom Souperman und zum Abschluss die DJs Raycito & Sandix aus Zürlin im Pinguinskostüm…  Zum Kamikaze Mic kamen so viele (neue) Leute, dass wir den Pavilleon mehrfach hätten füllen können. Deshalb machen wir sowas sehr bald wieder, promise! Bis dahin gibt’s hier ein paar Fotos:

  • http://pavilleon.org/?veranstaltung-345

Do 09 02 17

    • 8:30 – 16 Uhr

      Jeden Donnerstag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

Kunst

Sa 04 02 17

    • 14 – 18 Uhr

      Einmal monatlich öffnet das FUNDBÜRO2 im Pavilleon seinen Schalter und sammelt Verlust- und Fund-Meldungen.

      Was hast du verloren? Was gefunden?
      Nein, nicht Dinge. Nicht-Dinge. Immaterielles.
      Melde es – im FUNDBÜRO2.

      Besuche uns, gleich jetzt im Netz, oder am 4. März am Schalter im Pavilleon auf dem Werdmühleplatz.


      Das FUNDBÜRO2 lädt ein und regt an: zur Reflexion und zum Teilen, zum Mitteilen, zum Austausch.

      Mehr dazu unter fundbuero2.ch
      Oder auf facebook.com/fundbuero2

Die Projektinitianten Patrick Bolle und Andrea Keller von der Kulturbande (unter-)suchen den Wandel in der Stadt Zürich, das Verlieren, Vermissen und Finden, das Wünschen, Wollen und Werden.

www.kulturbande.info

Presseschau:
Mehr über das Lost & Found für Immaterielles erfährst du auf Tsüri.ch, in der NZZ, im Limmattaler oder im Beitrag von Radio 24. Und sogar die ausländische Presse hat Feuer gefangen: Bericht in der Süddeutschen Zeitung!

 

Do 02 02 17

    • 8:30 – 16 Uhr

      Jeden Donnerstag öffnet Laylak im Pavilleon einen Infodesk für Geflüchtete und Einheimische.


      LAYLAK informiert (auf Deutsch und Arabisch) über den Alltag in der Schweiz, das gemeinschaftliche Zusammenleben und Möglichkeiten der Interaktion. LAYLAK vermittelt ausserdem bei Fragen und Anliegen mit den zuständigen Anlaufstellen.


      UND: LAYLAK serviert (starken!) arabischen Kaffee und Tee.

      Im direkten Kontakt erfahren Einheimische und Geflüchtete voneinander, was sie bewegt.

      Mehr dazu auf Tsüri.ch

LAYLAK ist da, wo alle sind:
LAYLAK nutzt dafür Räumlichkeiten in und um Zürich, die zentral, gut zugänglich und sichtbar sind. Damit macht LAYLAK ein Statement gegen die Ausgrenzung Geflüchteter an den Rand der Gesellschaft und für ihre Teilnahme am öffentlichen Leben.

www.laylak.org

 

Nextzürich am Tisch

Mi 18 01 17

    • 19:30

      Mit-, neben- oder gegeneinander? 
      Wie die Stadt mit Nutzungskonflikten im öffentlichen Raum umgeht.

      Akt 3 der Nextzürich-Gesprächsreihe „Ganz viel Platz! Wie gelingen unsere Freiräume?“

      Mit der „Mediterranisierung“ und dem Wandel hin zu einer 24-Stunden-Metropole hat sich das Stadtleben in Zürich in den vergangenen zwei Jahrzehnten immer mehr auf die Straße verlagert. Belebte öffentliche Plätze und Straßen sowie ein reges Nachtleben gelten als Qualitätsmerkmale lebenswerter Städte. Doch die Nebenerscheinungen der intensiven Nutzung des öffentlichen Raums führen zwangsläufig auch zu Konflikten – nirgends in Zürich wird das deutlicher als im Chreis Cheib, wo sich Anwohnende jedes Wochenende über den Abfall und Lärm der Partygänger ärgern.

      Mit welchen Strategien versucht die Stadt für ein friedliches Miteinander im öffentlichen Raum zu sorgen? Ist mehr Regulierung sinnvoll oder braucht es vielmehr neue Handlungsansätze und was erfordern diese von den Beteiligten und Betroffenen?

      Zu Gast ist Alexandra Heeb, Delegierte Quartiersicherheit im Sicherheitsdepartement der Stadt Zürich und Projektleiterin des Strategieschwerpunkts Nachtleben. Sie erzählt von ihrer Arbeit und den Erfahrungen aus dem Projekt gutenachtbarschaft, dem Nutzungskonflikt im MFO-Park in Oerlikon und den Folgen des regen Nachtlebens am Idaplatz.

Nextzürich – Beteiligungsplattform für Ideen zur Stadtentwicklung

Nextürich ist ein 2013 gegründeter Verein, der sich für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung einsetzt. Nextzürich sammelt und verarbeitet Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops mit Fokus auf Wissensaustausch.

Der Pavilleon soll Anlaufstelle für Bewohner*innen und Nutzer*innen der Stadt Zürich sein. Ihre Ideen zur weiteren Entwicklung der Stadt werden gesammelt (vor Ort, aber auch online), vom Nextzürich-Team kategorisiert und an Workshops im Austausch zwischen den Ideengeber*innen und Experten zu Konzepten weiterentwickelt, welche diskutiert und als solche den Medien und den Entscheidungsträger*innen vorgelegt werden können.

Rückblick?

HIER geht’s zum ausführlichen Bericht:

Mit-, neben- oder gegeneinander?

am Tisch

Di 10 01 17

    • 19:30

      Der erste Stamm im Jahr 2017 dreht sich um eine übrig gebliebene Restanz aus dem vergangenen Jahr. Aus aktuellem Anlass fragen wir: «Weshalb entsteht Nationalismus?» Mit verschiedenen Thesen, die an dieser Stelle vor dem Anlass publiziert werden, nähern wir uns der Frage – und diskutieren am 10. Jänner darüber. Auch Deine Meinung ist gefragt! Kommt vorbei, Anmeldung braucht es keine.

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Res Publik – Fabrik für Öffentlichkeit
Am monatlichen Stamm diskutiert Res Publik über ein aktuelles Anliegen der Öffentlichkeit. Ein paar Thesen führen in das Thema ein, alles andere ist offen. Komm und bring Deine Leute mit, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

www.respublik.ch

Nextzürich am Tisch

Mi 21 12 16

    • 19:30

      Temporäre Festlichkeiten:
      Weihnachtszeit im öffentlichen Raum

      Akt 2 der Nextzürich-Gesprächsreihe „Ganz viel Platz! Wie gelingen unsere Freiräume?“

      Seit bald 20 Jahren organisieren Beat Seeberger und André Kofmehl den singenden Weihnachtsbaum in der Bahnhofstrasse. Mit den Jahren kamen auch mehr und mehr Markthüsli mit Speis und Trank dazu. Seit 2006 gastiert der Singing Christmas Tree Markt jährlich für einen ganzen Monat auf dem Werdmühleplatz.

      Wie organisiert man sowas? Was gilt es behördlich zu regeln? Wie kann sich eine solche Nutzung des öffentlichen Raums über die Jahre verstetigen? Auf welche Hürden trifft man dabei? Davon erzählen uns die Macher gleich selbst. Und sicher auch, warum sich der Aufwand trotzdem jedes Jahr wieder lohnt.

      Link zum Markt: www.singingchristmastree.ch

Nextzürich – Beteiligungsplattform für Ideen zur Stadtentwicklung

Nextürich ist ein 2013 gegründeter Verein, der sich für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung einsetzt. Nextzürich sammelt und verarbeitet Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops mit Fokus auf Wissensaustausch.

Der Pavilleon soll Anlaufstelle für Bewohner*innen und Nutzer*innen der Stadt Zürich sein. Ihre Ideen zur weiteren Entwicklung der Stadt werden gesammelt (vor Ort, aber auch online), vom Nextzürich-Team kategorisiert und an Workshops im Austausch zwischen den Ideengeber*innen und Experten zu Konzepten weiterentwickelt, welche diskutiert und als solche den Medien und den Entscheidungsträger*innen vorgelegt werden können.

Der nachträgliche Bericht zur Veranstaltung findet sich auf folgendem Link:

Rambazamba und Besinnlichkeit

Spaziergang

So 18 12 16

    • 16:00

       

      Einkaufen scheint in der westlichen Welt nach wie vor die Hauptantwort auf Weihnachten. Lässt sich dem entgehen?

      lerjentours, die Agentur für Gehkultur, lädt zu einem gegenläufigen Spaziergang durch die Bahnhofstrasse – ohne Portemonnaie.

       

      Treffpunkt:

      Sonntag 18. Dezember 16 Uhr

      Pavilleon, Werdmühleplatz, Zürich

      Dauer: 1 Stunde

      Kostenlos

       

www.lerjentours.ch

Die Agentur für Gehkultur ist Expertin für Erkundungsspaziergänge.

Rückblick:

Mit Marie-Anne von Lerjentours haben wir schweigend, mit leeren Einkaufstaschen und ohne Portemonnaie einen einstündigen sehr langsamen Spaziergang durch die Bahnhofstrasse im Sonntagsverkauf gemacht. Weitere Exkursionen der Spazierkünstlerin folgen im 2017!

Forschung

Mo 12 12 16 - Mi 14 12 16

www.lerjentours.ch

Die Agentur für Gehkultur ist Expertin für Erkundungsspaziergänge.

Nextzürich am Platz

Fr 09 12 16

    • 16 – 20 Uhr ist das Team von Nextzürich im Pavilleon zur Stelle, um von euch Ideen entgegenzunehmen, sie zu diskutieren, zu dokumentieren und in unseren Ideen-pool für ein Zürich von morgen einzugeben.

Nextzürich – Beteiligungsplattform für Ideen zur Stadtentwicklung

Nextürich ist ein 2013 gegründeter Verein, der sich für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung einsetzt. Nextzürich sammelt und verarbeitet Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops mit Fokus auf Wissensaustausch.

Der Pavilleon soll Anlaufstelle für Bewohner*innen und Nutzer*innen der Stadt Zürich sein. Ihre Ideen zur weiteren Entwicklung der Stadt werden gesammelt (vor Ort, aber auch online), vom Nextzürich-Team kategorisiert und an Workshops im Austausch zwischen den Ideengeber*innen und Experten zu Konzepten weiterentwickelt, welche diskutiert und als solche den Medien und den Entscheidungsträger*innen vorgelegt werden können.

So 04 12 16

    • 18:30

       

      Maria Gimena Cattaneo presenta su primer libro de Poesía & Derechos el cual versa sobre el modelo agroindustrial argentino basado en el monocultivo de la soja transgénica y la oposición del mismo con la Constitución Nacional Argentina y los Tratados Internacionales que en ella se encuentran por medio del articulo 75 inciso 22.

      Dadaismo, Anti-poesia, Activismo y Fuego.

      El libro original de veinte páginas fue escrito una parte en Berlin y en su mayoria, con una maquina de escribir rescatada de la basura en Zürich.

      Entrada libre

       

      75 Abs. 22 – Buchvernissage mit Experimentalfilm

      Maria Gimena Cattaneo präsentiert ihren ersten Gedichtband, welcher nebst dem Völkerrecht hauptsächlich die argentinische Agrargentechnik thematisiert.

      Sie übt Kritik an der Soja-Monokultur in Argentinien.

      Das Buch wurde mit einer Schreibmaschine, welche im Zürcher Müll lag, geschrieben.

      Entritt frei

Nextzürich am Tisch

So 27 11 16

    • 18:00 Mitgliederversammlung Verein Nextzürich

      Nur für Mitglieder!

      Vor Ort im Pavilleon kann die Mitgliedschaft 2016/2017 für CHF 80.- gekauft werden

    • 19:00 Launch der neuen Website!

      öffentlich

      mit Prosecco!

Nextzürich – Beteiligungsplattform für Ideen zur Stadtentwicklung

Nextürich ist ein 2013 gegründeter Verein, der sich für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung einsetzt. Nextzürich sammelt und verarbeitet Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops mit Fokus auf Wissensaustausch.

Der Pavilleon soll Anlaufstelle für Bewohner*innen und Nutzer*innen der Stadt Zürich sein. Ihre Ideen zur weiteren Entwicklung der Stadt werden gesammelt (vor Ort, aber auch online), vom Nextzürich-Team kategorisiert und an Workshops im Austausch zwischen den Ideengeber*innen und Experten zu Konzepten weiterentwickelt, welche diskutiert und als solche den Medien und den Entscheidungsträger*innen vorgelegt werden können.

Nextzürich am Platz

So 27 11 16

    • 13 – 18 Uhr ist das Team von Nextzürich im Pavilleon zur Stelle, um von euch Ideen entgegenzunehmen, sie zu diskutieren, zu dokumentieren und in unseren Ideen-pool für ein Zürich von morgen einzugeben.

Nextzürich – Beteiligungsplattform für Ideen zur Stadtentwicklung

Nextürich ist ein 2013 gegründeter Verein, der sich für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung einsetzt. Nextzürich sammelt und verarbeitet Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops mit Fokus auf Wissensaustausch.

Der Pavilleon soll Anlaufstelle für Bewohner*innen und Nutzer*innen der Stadt Zürich sein. Ihre Ideen zur weiteren Entwicklung der Stadt werden gesammelt (vor Ort, aber auch online), vom Nextzürich-Team kategorisiert und an Workshops im Austausch zwischen den Ideengeber*innen und Experten zu Konzepten weiterentwickelt, welche diskutiert und als solche den Medien und den Entscheidungsträger*innen vorgelegt werden können.

Video

Do 24 11 16

    • 19:00

      Rechtzeitig zur Eröffnung des Weihnachtsmarkts und dem Anknipsen der Weihnachtsbeleuchtung eröffnet auch das „Amt für Alles“ seinen Schalter im Pavilleon und lädt die Künstlerin Paloma Ayala zum Screening ihres weihnachtlichen Videos „Christmas Dinner“

      Dazu gibt’s Glühwein.

      Christmas Dinner
      (showing socio-cultural problematics through the summit of family reunions)

      one-channel video

      Christmas Dinner reflects on the social function of holding together as a family group against the complexity of social mechanisms that let moral atrocities and love happen at the same time, on the same table, among people connected by bonds traditionally accepted as the strongest.
      It deals with shock and every day life, with love tied to social obligations, hierarchies in a family unit, and the sort of old pain that is carried for years, which in this case is revealed and confronted in a fictitionalized social gathering situation.
      How do we perceive the reality of our own families and how do we communicate it? As a dramatic game of sociopaths or as a light-hearted family gathering?

      Video by Paloma Ayala
      filmed in Matamoros, Mexico
      December 2015

       

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Das Amt für Alles der Künstlerin Patrizia Vitali untersucht den Kunst- und Stadtraum durch Interventionen und explorativen Formaten.

Link zum Amt für Alles

Nextzürich am Tisch

Mi 23 11 16

    • 19:30

      Alles Gute kommt von unten? Wofür und für wen sind Zwischennutzungen sinnvoll?
      Zum Start der fünfteiligen Nextzürich-Reihe «Ganz viel Platz!» kommen zwei Akteure stellvertretend für Zwischennutzungen zu Wort. Welche Strategien haben sie angewandt, um ihren Traum zu verwirklichen? Was waren die grössten Hindernisse? Aus der Perspektive der beiden Zwischennutzer erhalten wir praxisnahe Erkenntnisse, um auch zu erfahren: Wie kann man selber aktiv werden?
      Der Verein Brauergarten bringt seit 2012 Leben ins Langstrassenquartier. Zwischen Zuhälterschuppen und wenig beachteten Wohnblöcken gedeihen in aufgefüllten Pallettrahmen Blumen und Gemüse. Der Verein versteht sich auch als Soziotop, als ein Ort der Begegnung und des Austausches.

      Der Verein Parkplatz bespielt seit dem Sommer 2016 den ehemaligen Parkplatz neben dem Bahnhof Letten. Entstanden ist ein Freiraum zum Experimentieren, eine Art Versuchslabor, in dem Ideen verwirklicht werden, die an anderen Orten in der Stadt keinen Platz finden.

      Die Projekte vor Ort sind breit gefächert, man findet eine fahrende Sauna, Kleidertauschbörsen, Konzerte, Festivals oder Workshops. Alle Projekte verfolgen die gleiche Absicht: Räume schaffen, an denen sich Menschen jeglicher Herkunft, Alter oder Geschlecht treffen und austauschen können.

      Link Park-Platz

Nextzürich – Beteiligungsplattform für Ideen zur Stadtentwicklung

Nextürich ist ein 2013 gegründeter Verein, der sich für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung einsetzt. Nextzürich sammelt und verarbeitet Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops mit Fokus auf Wissensaustausch.

Der Pavilleon soll Anlaufstelle für Bewohner*innen und Nutzer*innen der Stadt Zürich sein. Ihre Ideen zur weiteren Entwicklung der Stadt werden gesammelt (vor Ort, aber auch online), vom Nextzürich-Team kategorisiert und an Workshops im Austausch zwischen den Ideengeber*innen und Experten zu Konzepten weiterentwickelt, welche diskutiert und als solche den Medien und den Entscheidungsträger*innen vorgelegt werden können.

Der nachträgliche Bericht zur Veranstaltung findet sich auf folgendem Link:

 

Zwischennutzungen – Akteur*innen berichten

Konzert

So 20 11 16

    • Akkustik am Sonntag

      19:00 Tür
      20:00 Konzert

      DESTINATION RIO! destination rio blauer himmel, sonnenschein, glitzernder sandstrand am meer. ein berg aus zucker und eine süsse gondelbahn zu ihm hinauf. rio, da will ich mal hin! gabriels musik singt über sehnsucht, liebe und das leben. mal ganz weit und wieder sehr nah. destination rio. und, der name ist programm. gabriel stampfli spielt seine songs an live-auftritten. konzerte die etappen seiner reise nach rio de janeiro sind, und gleichzeitig den weg als ziel definieren.

      Freier Eintritt mit Kollekte für die Künstlerin.
      Der Pavilleon ist klein – der Platz beschränkt – besser früh kommen!

ATELIER UNENDLICH&EINS
Die Atelier-Konzertreihe unendlich&eins geht einmal im Monat fremd und lockt uns Sonntags in den Pavilleon zu Akustik Gigs.

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am Tisch

Do 17 11 16

    • 19:30

       

      Linda und Marcel kochen in einer alten Waschmaschinentrommel eine Kürbissuppe aus geretteten Kürbisse.

       

      Marcel nennt den selbst gebauten Kochtopf intergalacticextraterrestrial burning soup pot.

       

      Eingeladen sind:

      Gesellschaftsfreudige Stadtmenschen mit Freude am experimentellen Kochen, zelebrieren, diskutieren und gemeinsam Essen.

       

      Stammgast ist:

      Aussortiertes Stadtgemüse.

       

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Der Foodwaste Stammtisch lädt regelmässig ein zum gemeinsamen Znacht: Zelebrieren des Beisammenseins und Bewusstseinsschärfung eines verantwortlichen Umgangs mit Lebensmitteln. Austausch von Erfahrungen und Möglichkeiten rund ums Thema „Essen retten“.

Zu Gast bei Lindas Foodwaste Dinner waren Marcel Souperman und seine rollende Suppentrommel – eine umgebaute Waschmaschine notabene. Es gab die Kürbissuppe diesmal also doppelt wortwörtlich aus der Tonne.

Ein paar Eindrücke:

Mi 16 11 16

    • 19.30 – 22 Uhr
      Das Kollektiv Warum übernimmt den Pavilleon für öffentliche Diskussionen zu politischen und gesellschaftsrelevanten Themen. Jeweils vor der Abstimmung entsteht das Stubä Forum – am 16. November zum ersten Mal.
      Ein Dialog und Austausch zum Thema der bevorstehenden Abstimmung: Ansichten und Meinungen werden gemeinsam debattiert. Ein Begegnungsort zum Gedankenspinnen zwischen Unbekannten.
      Wir freuen uns über ein gezieltes und spontanes Vorbeischauen!
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Das Kollektiv Warum gestaltet und exploriert Räume für Begegnungen und ruft zu einer politischen gemeinsamen Auseinandersetzung auf. Wir möchten Dich und Deine Meinung in Form eines Diskurses in die Öffentlichkeit bringen.

Ein paar fotografische Eindrücke:

am Tisch

Di 15 11 16

    • 19:30

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Res Publik – Fabrik für Öffentlichkeit
Am monatlichen Stamm diskutiert Res Publik über ein aktuelles Anliegen der Öffentlichkeit. Ein paar Thesen führen in das Thema ein, alles andere ist offen. Komm und bring Deine Leute mit, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

www.respublik.ch

am Tisch

Do 10 11 16

    • 18.30 – 20.30 Uhr

      Wir schreiben, du klickst. Wir lachen, du nicht? Gefällt dir überhaupt, was wir da machen? Und was ist Tsüri eigentlich für dich? Woran hast du Freude? Was regt dich auf? Was haben wir komplett vergessen? 

      Komm, trink einen Prosecco und erkläre uns mal, was du eigentlich von uns willst.

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Tsüri – das junge Stadtmagazin für die unbequemen Fragen und die schönen Dinge.

fokus: visitors?

Do 27 10 16

    • 5pm (german)

      Bad Seed Walk with Botanist Daniel Hepenstrick

       

      6pm (english)

      Cooking-session with Artist Potemkina and Phytopathologist Prospero

       

      This unique evening provides an insight into the world of marginalised and invasive organisms in Moscow and Zurich. It includes a walk and introduction in Zurich’s urban greenery, a three-course dinner with a transcultural and –disciplinary blend of ingredients, weedy drinks and talks.

       

      The artists-in-labs program (Zurich University of the Arts) will host this culinary art-science event at the Pavilleon as part of its «visitors?» focus-programme.

      The event’s visitors include:

      Anastasia Potemkina (Artist, Urban Fauna Lab Collective, RUS)

      Phytopathologist Simone Prospero and Botanist Daniel Hepenstrick (Swiss Federal Institute for Forest, Snow and Landscape Research WSL)

       

      This event is the closing act of Anastasia Potemkina’s collaboration with the Phytopathology Group of the Swiss Federal Institute for Forest, Snow and Landscape Research WSL during her artists-in-labs residency in Switzerland. For three months she investigated the networks of fungi and pathogens and how invasive organisms displace and replace native species.

      The artist and the scientists will talk about their collaboration – about ecosystems and (bio-)diversity and about invasive organisms during a live cooking session. They will combine, compare and blend weeds and recipes from Moscow and Zurich.

       

      The event will be held in English and German.

      Number of participants limited.

      Reservation necessary: hc.kd1513496966hz@ma1513496966rgorp1513496966.lia1513496966

       

      Contribution including dinner and drinks: CHF 20.-

       

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The «Bad Seed Renaissance» event in Zurich is a follow-up of the event «Bad Seed Renaissance» in Moscow that was held at the Triumph Gallery Moscow in September 2016. 

The artists-in-labs program (ail) has been facilitating artistic research by way of long-term residencies for artists in scientific laboratories and research institutes. It is part of the Institute for Cultural Studies in the Arts (ICS) at the Zurich University of the Arts (ZHdK). The residencies enable the artists to explore the laboratory as site, to investigate the scientific topics, methods and technologies, as well as to probe and extend experimental and aesthetic dimensions beyond cultural and geographical boundaries.

Links: artistsinlabs.ch / ics.zhdk.ch

 

Urban Fauna Lab is a collective formed in 2011 by the artists Anastasia Potemkina and Alexey Buldakov (RUS). The collective defines itself as a “multidisciplinary platform” engaging in the exploration of parasitic and symbiotic relationships, which exist in urban environments thereby focussing on animals, urban (ruderal) flora, fungi and other marginalised or invasive plants and species.

Link: urbanfaunalab.org

 

As part of the ETH domain, the Swiss Federal Institute for Forest, Snow and Landscape Research WSL in Birmensdorf/ZH, focuses on the use and protection of both natural habitats and urbanized areas. The institute provides the scientific basis for pursuing sustainable environmental policies in Switzerland. It develops ways of solving socially relevant problems together with partners from the industry, from the wider scientific community and society. It takes an inter- and transdisciplinary approach to research.

The Phytopathology Research Group (WSL) investigates plant-pathogen interactions in changing environments especially those in forests. They also focus on what the establishment of species beyond their native range cause, how their influence effects global environmental developments and how this influences human economy and/or human health. The group uses genetic and epidemiological approaches to understand the biology of pathogen populations at different spatial and temporal scales including their responses to environmental change. Collaborations at the interface of arts and sciences, reflect both WSL’s and the Research Groups’ interest in transdisciplinary interexchange.

Link: wsl.ch

 

 

Rückblick:

Bad Seed Renaissance: Das artists-in-labs Programm  derZHdK hat den Pavilleon zu einer Showküche und einem Restaurant umgebaut. Draussen beim Gewächshaus startete der Botaniker Daniel Hepenstrick seine Spaziergang zu den Pflanzenpflanzen. Drinnen kochte die Künstlerin Anastasia Potemkina uns aus gesammeltem Unkraut etc ein ganz besonders Menu.

fokus: visitors?

Mi 26 10 16

    • 19:30

       

      Zurzeit erproben europäische Städte verschiedene Instrumente, wie BürgerInnen* von Stadtmitgestaltung bis -planung sich einbringen können. Dezentral-zentral geht Barcelona, das in verschiedenen Quartieren einen Kontaktpunkt für städtische Anliegen stellt. Ebenfalls in Quartieren sucht London mittels seiner BürgerInnen nach Lösungen. Und Reykjavik zeigt ein Beispiel, wie eine von oben initiierte Beteiligungsplattform bei den Leuten ankommt.

       

      Beobachtungen von ausserhalb sind reizvoll. Darum geben wir Platz frei für zwei Zürich-Visitors:

       

       

      ● Quim Vilar, Landschaftsarchitekt von simArpa, berichtet von Barcelona und London

       

      ● Arnor Elvarsson, ETH-Student in Raumentwicklung, bringt das Reykjavik-Instrument näher

       

      In Kurzreferaten zeigen die beiden Experten, wie eine sinnvolle Quartierpartizipation auch aussehen könnte. Danach besteht eine gute Gelegenheit, im persönlichen Gespräch noch mehr von diesen Fallbeispielen zu erfahren.

      Wir freuen uns, wenn dich das auch interessiert und du vorbeikommst. Sonst teile uns auch einfach mit, welche Themen du gerne in unserer Reihe debattiert haben willst. Wir sind gespannt auf deine Anregungen.

      Bringe mir die Meinungen der BürgerInnen!

       

       

      (* Unter BürgerInnen verstehen wir alle BewohnerInnen und NutzerInnen einer Stadt, nicht nur jene mit Pass oder Stimmrecht.)

Nextzürich – Beteiligungsplattform für Ideen zur Stadtentwicklung

Nextürich ist ein 2013 gegründeter Verein, der sich für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung einsetzt. Nextzürich sammelt und verarbeitet Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops mit Fokus auf Wissensaustausch.

Der Pavilleon soll Anlaufstelle für Bewohner*innen und Nutzer*innen der Stadt Zürich sein. Ihre Ideen zur weiteren Entwicklung der Stadt werden gesammelt (vor Ort, aber auch online), vom Nextzürich-Team kategorisiert und an Workshops im Austausch zwischen den Ideengeber*innen und Experten zu Konzepten weiterentwickelt, welche diskutiert und als solche den Medien und den Entscheidungsträger*innen vorgelegt werden können.

Nextzürich schreibt nachträglich:

„Schöner könnte ein Vergleich nicht sein. Am gestrigen Abend konnte man im Denkraum Pavilleon von der Bürger-Online-Abstimmung in Reykjavik erfahren, welche immerhin 0,5% des jährlichen städtischen Budgets verbraten darf. Alle bisher angenommenen Projekte wurden realisiert, und 70% die «Betri Reykjavik» kennen, finden es gut. Längerfristiger und auf einen Zweck beschränkt agieren die Nachbarschaftsvereine (Trusts) in London. Für die Instandhaltung von Parks oder dem Zurechtrichten eines Spielplatzes kriegen die Trusts Darlehen der Behörden, Spenden von privaten und lokalen Firmen. Eine kleine, feine Ergänzung zu den Verwaltungsaktivitäten – unvorstellbar für Kontinentaleuropa. Und eine Bottom Up-Initiative, die ganz gross rauskommt: die Superblocks von Barcelona. Basierend auf den Ideen von Quartierräten wird der Durchgangsverkehr aus einem Bereich von 3 auf 3 Blöcken ausgeschlossen und somit öffentlicher Raum zurückgewonnen.
Ein spannender Abend mit den Referenten Quim Vilar (London, Barcelona) und Arnor Elvarsson (Reykjavik).“

Daraus entstand ein Artikel auf nextzuerich.ch zu Quartierpartizipation im Vergleich. Lesenswert!

fokus: visitors?

Di 25 10 16

Grüezi, wir sind die neuen Nachbarinnen, und dachten wir stellen uns mal vor! Wänzi es Chüechli? An einem verregneten Tag haben Meret & Sabeth ganz viel Kuchen gebacken und rund um den Werdmühleplatz rund 17 (siebzehn!) Nachbarn besucht: den Coiffeur, das Amt, die Bank, die Post, den Münzladen, die Polizei, die guten Geister der Entsorgung… Übrigens: Kuchenteig mit Hirse drin ist der Hit!

[unter uns]

Mo 24 10 16

Tsüri – das junge Stadtmagazin für die unbequemen Fragen und die schönen Dinge.

fokus: visitors?

Do 20 10 16 - Fr 11 11 16

    • Bei aller Bedeutung der ansässigen Stadtgesellschaft für eine Stadt wie Zürich geht häufig verloren, dass sie von einer Vielzahl von “Besucher*innen” bevölkert wird. Also Menschen und andere Lebewesen (vielleicht sogar Pflanzen?), die sich nur temporär hier aufhalten. Diesen Gästen widmen wir unseren ersten Schwerpunkt.

       

      Folgenden und weiteren Fragen wollen wir nachgehen:

      *  Wer sind diese Gäste?

      *  Warum kommen sie, wo halten sie sich auf?

      *  Was denken sie über Zürich und wie nehmen sie die Stadt wahr?

      *  Was können wir von unseren Gästen lernen?

      *  Und ab wann fühlt man sich heimisch und nicht mehr zu Besuch?

      *  etc.

       

      Umgekehrt sind auch wir oft zu Gast: im Anderswo, aber auch in der eigenen Stadt. Es gibt so viele Orte und Stadtteile, wo wir uns selten oder nie aufhalten und uns nicht auskennen, geschweige denn Zuhause fühlen – diese gilt es zu erkunden. Und wie sehen wir unser eigenes Quartier, wenn wir versuchen es z.B. aus der Perspektive einer Reisenden zu betrachten?

       

      Nicht zuletzt sind wir vom “Pavilleon” neuerdings zu Gast auf dem Werdmühleplatz, und möchten nicht nur Aktuer*innen aus den anderen Stadtkreisen, sondern zu gegebenem Anlass auch die umliegenden Platznutzer*innen als Gäste in den Pavilleon einladen.

Geflüchtete Menschen thematisieren wir bewusst nicht als Teil dieses Fokusthemas. Wir möchten uns nicht anmassen zu wissen, ob sie sich hier zu Gast oder Zuhause fühlen möchten. Beides sollte ihnen aber unbegrenzt möglich sein, und sie hier ungefragt als Besucher*innen zu bezeichnen wäre nicht in diesem Sinne.

Wenn der Pavilleon allerdings in irgendeiner Form dazu beitragen kann, geflüchtete Menschen willkommen zu heissen oder ihnen Raum zur Verfügung zu stellen, sind wir sehr offen dafür – weit über diesen Themenblock hinaus.

fokus: visitors?

Do 20 10 16

    • 19:30

      Mit Markus Ewald und Stephan Landau kommen uns am Donnerstag überraschend zwei Nexthamburger der ersten Stunde in Nextzürich besuchen. Im Rahmen eines öffentlichen Austauschs erzählen sie uns, welche Erfahrungen sie mit Crowdsourcing und Partizipation in Hamburg und anderen Städten wie Bangalore gemacht haben.
      Gemeinsam werden wir dann mögliche Folgeprojekte diskutieren und einen Blick auf das „Einweihungsgeschenk“ aus Nexthamburg für den Pavilleon werfen. Ein öffentlicher Austausch unter PartizipationsmacherInnen und Interessierten! Kommt vorbei, Donnerstag 20.10. 19:30 im Pavilleon
      http://www.wearenext.org/

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Nextzürich – Beteiligungsplattform für Ideen zur Stadtentwicklung

Nextürich ist ein 2013 gegründeter Verein, der sich für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung einsetzt. Nextzürich sammelt und verarbeitet Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops mit Fokus auf Wissensaustausch.

Der Pavilleon soll Anlaufstelle für Bewohner*innen und Nutzer*innen der Stadt Zürich sein. Ihre Ideen zur weiteren Entwicklung der Stadt werden gesammelt (vor Ort, aber auch online), vom Nextzürich-Team kategorisiert und an Workshops im Austausch zwischen den Ideengeber*innen und Experten zu Konzepten weiterentwickelt, welche diskutiert und als solche den Medien und den Entscheidungsträger*innen vorgelegt werden können.

Nachträgliche Aussagen:

„ein spannender Abend rund um Möglichkeiten und Herausforderungen des Next-Ansatzes“

„Danke vielmals an euch Alle für ein sehr interessantes Event beim Werdmühleplatz Pavilleon gestern Abend. Es war toll über die Erfahrungen, welche mit der Arbeit auf den Plattformen www.nexthamburg.dewww.stadtmacher.org und www.gatishil.nextbangalore.com gemacht worden sind, zu hören. Beim reflektieren über den sehr interessanten Austausch von Gedanken / Ideen / Erfahrungen ist mir spontan folgende Idee in den Sinn gekommen um etwas mehr Farbe in die Stadt zu bringen: Wie wäre es einen oder mehrere Plätze zu malen? „

am Tisch

Mi 19 10 16

    • 19:30

      Abendbrot nach Abendrot.

      Gemütliches Znacht.

      Information / Austausch mit und über foodsharing.

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Der Foodsharing Stammtisch lädt regelmässig ein zum gemeinsamen Znacht: Zelebrieren des Beisammenseins und Bewusstseinsschärfung eines verantwortlichen Umgangs mit Lebensmitteln. Austausch von Erfahrungen und Möglichkeiten rund ums Thema „Essen retten“.

Konzert

So 16 10 16

    • Akkustik am Sonntag

      19:00 Tür
      20:00 Konzert

      Die Singer/Songwriterin aus Lugares Vivos NuLyra mal ganz alleine.

      Ihre Lieder und reinigende Klänge sind manchmal mit dem Rauschen der Wellen jedoch auch mit den Tiefen des Meeres zu vergleichen. Sie spielt das Publikum ins Jenseits und führt sie zugleich zum jetzigen Moment. Die Musik soll durch Meditation einen heilenden Zweck erfüllen.

      Freier Eintritt mit Kollekte für die Künstlerin.
      Der Pavilleon ist klein – der Platz beschränkt – besser früh kommen!

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ATELIER UNENDLICH&EINS
Die Atelier-Konzertreihe unendlich&eins geht einmal im Monat fremd und lockt uns Sonntags in den Pavilleon zu Akustik Gigs.

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am Tisch

Mi 12 10 16

    • 19:30

Res Publik – Fabrik für Öffentlichkeit
Am monatlichen Stamm diskutiert Res Publik über ein aktuelles Anliegen der Öffentlichkeit. Ein paar Thesen führen in das Thema ein, alles andere ist offen. Komm und bring Deine Leute mit, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

www.respublik.ch

[unter uns]

Do 06 10 16

    • 19:45

      Neulinge sind willkommen – bitte vorher anmelden bei Erich.

NEXTZÜRICH

Die partizipative Stadtentwicklungsplattform Nextzürich sammelt Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops und Wissensaustausch.

www.nextzuerich.ch

Forschung

Mo 03 10 16 - Fr 07 10 16

    •  

      Wie kommunizieren wir, wenn wir uns im Stadtraum anschweigen?

      Was tun wir beim öffentlichen Nichtstun?

      Wohin blicken wir, wenn uns eine Fremde zuschaut?

      Täglich 10 – 18 Uhr

      (ausser Freitag 7. Okt nur bis 12 Uhr)

      Stadtforschung vor Ort und unter www.werdlabor.live

      Di 4. Okt 14 Uhr

      offene Datensitzung | Videoanalyse


      Di 4. Okt 16 Uhr

      offenes Kolloquium | Forschungsethik

      Do 6.Okt 14 Uhr

      offene Lektüresitzung | Benutzbarkeitshinweise und Interaktionsarchitektur

       

Antonia Steger, Universität Zürich

Doktorandin in Residenz @ Pavilleon

[unter uns], fokus: visitors?

Mo 03 10 16

    • 19:00 Treffen der Arbeitsgruppe zum Fokusthema "Visitors"

      Interessierte und engagierte Neulinge sind willkommen – bitte vorher anmelden bei Sabeth

Sa 01 10 16

    • Das Tanztheater Dritter Frühling besucht den Pavilleon und tanzt auf dem Werdmühleplatz.

      Zum Projekt „Platzen“:
      „Der öffentliche Raum wird oft vom hektischen Alltag bestimmt, aus dem die ältere Generation zunehmend verdrängt wird. Mit der tänzerischen Intervention PLATZEN möchten die Mitwirkenden des Tanztheaters Dritter Frühling die älteren Menschen ermutigen, ihren Platz in der Gesellschaft zu behaupten.
      Unterstützt von zwei jungen urbanen Tänzerinnen werden Plätze mit Stühlen, Bänken, Brunnen etc. zum Spielfeld für Begegnung, körperliche Aktionen, Tänze und Annäherung zwischen Jung und Alt und den Zuschauern. Dabei werden Klischees über das Alt- und Jungsein humorvoll zum PLATZEN gebracht.“

      Quelle: http://www.dritter-fruehling.ch/platzen/

Das Tanztheater Dritter Frühling bezweckt die Förderung von Tanz- und Theaterprojekten mit älteren Menschen. Dies beinhaltet die professionelle Erarbeitung von Stücken für ein Publikum jeden Alters, sowie Workshopangebote für Seniorinnen und Senioren.

 

[unter uns]

Mo 26 09 16

    • Mitmachen beim Tsüri-Crowdfunding! click & go!

       

Tsüri – das junge Stadtmagazin für die unbequemen Fragen und die schönen Dinge.

fokus: visitors?

Sa 24 09 16

    • 16:00

       

       

      Auch 2016 wird wieder im Massenstart die schnellste Schnecke von Zürich gekürt!

      Am 3. Grand Prix d’Ida! – diesmal nicht auf dem Ida- sondern auf dem Werdmühleplatz, weil: wir erobern den Kreis 1 zurück (entgegen der Überzeugung der Rennleitung).

       

      Wer mit ihrer*seiner Schnecke das Erbe von Jonatan (1. Platz 2014) und Linda (1. Platz 2015) antreten und den gefürchteten Wanderpokal für sich claimen will, der mag seine*ihre Schnecke verbindlich anmelden.

       

      Achtung: Alle Startplätze sind schon vergeben, das Rennen wird naturgemäss lang(-weilig) und ein Rave ist nur sehr leise geplant.

       

Dies ist ein Testevent zu Forschungszwecken!

Die schnellste Schnecke wird Mitspieler*in beim herbstlich-winterlichen Fokusthema VISITORS im Pavilleon. VISITORS befasst sich mit der Flora und Fauna der Stadt, mit Tourismus, mit Fluchtmöglichkeiten, mit Gästen aller Art… Die schnellste Schnecke Zürichs wird im Anschluss als Maskottchen gecastet. Ob sie dann will oder nicht, bleibt ihr selbst überlassen.

Rückblick:

 

Der langsamste Rave der Stadt 
Nach dem Grand Prix d’Ida wurde der leuchtende Pavilleon und der ganze Werdmühleplatz zum Dancefloor mit Kopfhörern. Danke an die DJs: Sky Captain, Rolltreppe ins Nichts & Raycito. Das das machen wir auf Jeden Fall bald wieder!!

 

Fotos:

[unter uns]

Do 22 09 16

Mi 21 09 16

    • 18:00

      bis ca. 21:00


      Am 21.09.2016 startet endlich auch Nextzürich seine Aktivitäten im Pavilleon!

      Los geht’s mit einem kleinen Markt für grosse Ideen, für Infos und für Wissensaustausch! An den Marktständen könnt ihr die Kaffeerösterei für Stadtentwicklung kennenlernen, über Velo-Ideen und -Konzepte diskutieren, eigene Ideen für eine bessere Stadt platzieren und (vor allem!) unsere Pläne für die nächsten Monate erfahren und sie mitgestalten.
      Kommt vorbei – das Nextzürich-Team freut sich auf euch.
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Nextzürich – Beteiligungsplattform für Ideen zur Stadtentwicklung

Nextürich ist ein 2013 gegründeter Verein, der sich für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung einsetzt. Nextzürich sammelt und verarbeitet Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops mit Fokus auf Wissensaustausch.

Der Pavilleon soll Anlaufstelle für Bewohner*innen und Nutzer*innen der Stadt Zürich sein. Ihre Ideen zur weiteren Entwicklung der Stadt werden gesammelt (vor Ort, aber auch online), vom Nextzürich-Team kategorisiert und an Workshops im Austausch zwischen den Ideengeber*innen und Experten zu Konzepten weiterentwickelt, welche diskutiert und als solche den Medien und den Entscheidungsträger*innen vorgelegt werden können.

Ausstellung

Do 15 09 16 - Di 20 09 16

    • Ausstellung - War das ein Fehler?

      Wir alle lieben es zu kaufen. Doch wie oft haben sie den Schrank geöffnet und zu sich gesagt: „Das war ein Fehler?“ Der Fokus dieser Ausstellung liegt auf den Geschichten, die hinter unseren Fehlkäufen stehen. Diese verdeutlichen, wie und warum es zum individuellen Fehleinkauf kam. Es werden Einkaufssituationen beschrieben und Gründe für den Einkauf aus persönlicher Sicht erzählt. Zudem zeigen die Geschichten die Verwandlung von einem begehrten Objekt zu einem Fehlkauf.

      Öffnungszeiten (in Anwesenheit der Künstlerin):

      Donnerstag 15. Sept:  11:30 – 16:30
      Freitag 16. Sept:  11:30 – 16:30
      Dienstag 20. Sept: 11:30 – 15:00

Eine Kunstinstallation von Ariadna Truffer

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am Tisch

Di 13 09 16

    • 19:30

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Res Publik – Fabrik für Öffentlichkeit
Am monatlichen Stamm diskutiert Res Publik über ein aktuelles Anliegen der Öffentlichkeit. Ein paar Thesen führen in das Thema ein, alles andere ist offen. Komm und bring Deine Leute mit, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

www.respublik.ch

Konzert

So 11 09 16

    • Akustik am Sonntag

      19:00 Tür
      20:00 Konzert

      Steven Eli bringt uns den Folk in seiner ursprünglichen Form zurück. Songs die unter die Haut gehen sind Programm – eine Kollektion aus Musik basierend auf den Up und Downs vom Leben.

      Freier Eintritt mit Kollekte für den Künstler.
      Der Pavilleon ist klein – der Platz beschränkt – besser früh kommen!

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ATELIER UNENDLICH&EINS
Die Atelier-Konzertreihe unendlich&eins geht einmal im Monat fremd und lockt uns Sonntags in den Pavilleon zu Akustik Gigs.

[unter uns]

Do 08 09 16

    • 19:45

      Neulinge sind willkommen – aber bitte vorher anmelden.

NEXTZÜRICH

Die partizipative Stadtentwicklungsplattform Nextzürich sammelt Ideen für Zürichs Zukunft und lädt zu Debatten, Workshops und Wissensaustausch.

www.nextzuerich.ch

am Tisch

Mi 07 09 16

    • 19:30

      Gesellschaftsfreudige Stadtmenschen gesucht!
      Experimentelles Kochen, zelebrieren, diskutieren beim gemeinsamen Znacht.
      Mit & über aussortiertes Stadtgemüse.

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Der Foodwaste Stammtisch lädt regelmässig ein zum gemeinsamen Znacht: Zelebrieren des Beisammenseins und Bewusstseinsschärfung eines verantwortlichen Umgangs mit Lebensmitteln. Austausch von Erfahrungen und Möglichkeiten rund ums Thema „Essen retten“.

Food Sharing auf dem Werdmühleplatz! Linda Neukirchen kochte aus Food Waste ein mega feines Znacht – für über 30 Gäste – mmmh! – ab sofort allmonatlich.

Ein paar Eindrücke:

[unter uns]

Mi 31 08 16

So 28 08 16

  • So 28 08 16

    • 10:00 Sonntags-Brunch-Picknick zur Pavilleon-Eröffnung

       

      Ab sofort für 2 Jahre erforscht der Pavilleon: die Stadt, den Werdmühleplatz und das Leben dazwischen, mischt sich in die Stadtentwicklung ein, ist offen für Diskussion und Streit,
      experimentiert mit Spiel und Kunst, tauscht Wissen aus, und will insgeheim auch den Kreis 1 zurückerobern! Grosse Pläne also. Noch Fragen? Oder noch bessere Ideen? Einfach vorbeikommen!

       

      Am Sonntag 28. August öffnet der Pavilleon erstmals seine zwei Türen und stellt sich vor. Dazu laden wir euch herzlich ein! Euch Stadtenthusiasten und Stadtkritiker, und alle, die es werden möchten.

       

      Zwischen 10 und 15 Uhr gibt es Prosecco
      Foodwaste Zmorge (s’hät solange hät!) und Zeit für grosse Worte, geheime Pläne oder wirre Ideen.

       

      Punkt 12 Uhr Mittags: Kurzer feierlicher Eröffnungsakt! (z.B. ein Fahnenaufzug oder spontane laute Reden, wir arbeiten noch dran) und das Melovelo macht Musik!

       

      Und wer grad keine Zeit hat: halb so schlimm!
      Es bleiben uns noch ganze 2 Jahre Programm!

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Der Pavilleon-Eröffnungsbrunch wurde trotz sehr vollem tsüri-Wochenende ein wunderbares Fest – mit viel viel Zeit auf dem Dach, am Brunnen, in der Sonne, am Buffet oder zwischendurch auf dem Melovelo für den Strom, für die Musik, für alle. Ein grosses DANKE!

Hier ein paar Eindrücke:

Aktuelles

Hansbank

Support!

Der Pavilleon-Sommer 2017 wird unterstützt von der AVINA STIFTUNG sowie vom Sozialdepartement der Stadt Zürich (Quartierkredit).

Der Pavilleon & Nextzürich haben jetzt eine grosse blaue wunderschöne wasserfeste begehbare Züri-Karte!

3 Frauen im Mai

Drei Residencies gastieren im Mai im Pavilleon: Antonia erforscht den Werdmühleplatz, Marie-Anne spaziert durch dessen Umgebung und Anna möbliert ihn und sammelt Visionen!

* Check out the program!

Der Pavilleon im Strassenmagazin SURPRISE

im Schnee…

…wird der Platz zum Weg,
der Pavilleon zur Insel,
die Stadt zur Blase…

Im Jahr 2017 wird der Pavilleon…

zum Fundbüro für die Kulturbande, bleibt Ausstellungsraum und Amt für Alles, wird zum Mischpult von Silent Raves, bleibt Food Sharing Küche, wird zum Stadtarchiv von Volumes, bleibt Nextzürich-Headquarter und Ideensammelstelle, wird Kino, bleibt Konzertraum für unendlich&eins‚ Affären, wird zum Forschungslabor für das Hidden Institute, bleibt Res Publik Stammtisch und Diskussionsraum, wird sich verdichten, bleibt temporäre Residenz der raum I akte und Ausgangspunkt für Stadterkundungen mit lerjentours, wird Utopien entwickeln, bleibt Sitzungszimmer für das Stadtmagazin Tsüri.ch, wird den Kreis 1 zurückerobern, und … und … und erforscht weiterhin die Stadt, den Platz und das Leben dazwischen…

Fokusthema: Visitors?

Do 20 10 16 – Fr 11 11 16
4x jährlich wird sich der Pavilleon in ein Thema vertiefen. Da wir noch frisch zu Gast sind am Werdmühleplatz, beginnen wir mit der Frage: Wer (oder was) ist in Zürich zu Gast? Warum? Und auch: ab wann ist man kein Gast mehr?

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Bei aller Bedeutung der ansässigen Stadtgesellschaft für eine Stadt wie Zürich geht häufig verloren, dass sie von einer Vielzahl von “Besucher*innen” bevölkert wird. Also Menschen und andere Lebewesen (vielleicht sogar Pflanzen?), die sich nur temporär hier aufhalten. Diesen Gästen widmen wir unser erstes Fokusthema.

 

Folgenden und weiteren Fragen wollen wir nachgehen:

* Wer sind diese Gäste?
* Warum kommen sie, wo halten sie sich auf?
* Was denken sie über Zürich und wie nehmen sie die Stadt wahr?
* Was können wir von unseren Gästen lernen?
* Und ab wann fühlt man sich heimisch und nicht mehr zu Besuch?
* etc.

 

Umgekehrt sind auch wir oft zu Gast: im Anderswo, aber auch in der eigenen Stadt. Es gibt so viele Orte und Stadtteile, wo wir uns selten oder nie aufhalten und uns nicht auskennen, geschweige denn Zuhause fühlen – diese gilt es zu erkunden. Und wie sehen wir unser eigenes Quartier, wenn wir versuchen es z.B. aus der Perspektive einer Reisenden zu betrachten?

 

Nicht zuletzt sind wir vom “Pavilleon” neuerdings zu Gast auf dem Werdmühleplatz, und möchten nicht nur Aktuer*innen aus den anderen Stadtkreisen, sondern zu gegebenem Anlass auch die umliegenden Platznutzer*innen als Gäste in den Pavilleon einladen.

 

PS:

Geflüchtete Menschen thematisieren wir bewusst nicht als Teil dieses Fokusthemas. Wir möchten uns nicht anmassen zu wissen, ob sie sich hier zu Gast oder Zuhause fühlen möchten. Beides sollte ihnen aber unbegrenzt möglich sein, und sie hier ungefragt als Besucher*innen zu bezeichnen wäre nicht in diesem Sinne.

Wenn der Pavilleon allerdings in irgendeiner Form dazu beitragen kann, geflüchtete Menschen willkommen zu heissen oder ihnen Raum zur Verfügung zu stellen, sind wir sehr offen dafür – weit über diesen Themenblock hinaus.

 

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Beim Gemeinsamen Znacht im Pavilleon:

Limmattaler Zeitung
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„Seelenverwandt“

Danke Ronorp!

Ein Ort der die Stadt verändern wird

Dieses kleine Häuschen will den Kreis 1 zurückerobern.

Bericht auf Tsüri.ch
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Die ehemalige Billettzentrale verwandelt sich in einen Kulturpavillon

Aus der ehemaligen Billettzentrale der Stadt Zürich auf dem Werdmühleplatz wird ein Kulturpavillon. Das Tiefbauamt stellt ihn den Vereinen «Nextzürich» und «zURBS» für zwei Jahre zur Verfügung. Diese betreiben ihn unter der Bezeichnung «Pavilleon».

Limmattaler Zeitung
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